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Liturgische Dienste

Neben den Weiheämtern von Bischof, Priester und Diakon, üben auch Laien aus unseren Gemeinden aufgrund des in Taufe und Firmung begründeten gemeinsamen Priestertums besondere Dienste und Aufgaben in der Liturgie aus.

Beauftrage für Wortgottesdienste leiten Wort-Gottes-Feiern, aber auch viele andere liturgische Feiern wie Andachten, Segensfeiern, Bußgottesdienste uvm.

Begräbnisleiter 
führen Trauergespräche, gestalten kirchliche Beerdingungen und unterstützen Hinterbliebene in der Trauer.

Kommunionhelfer sind beauftragt beim Austeilen der Hl. Kommunion während der Messfeier zu helfen, Kranken und Alten die Eucharistie zu bringen und in besonderen Situationen die Eucharistie zur Verehrung auszusetzen.

Lektoren tragen alt- und neutestamentlichen Lesung(en) in der Eucharistiefeier und anderen Gottesdienstformen vor, aber auch Fürbitten oder Meditationstexte.

Ein zentraler Bestandteil der Kirchenmusik ist die Orgel. Organisten sorgen für die musikalische Begleitung kirchlicher Feiern und helfen der Kirchengemeinde, "den richtigen Ton zu finden".

Kantoren bereichern mit ihrer motivierenden und inspirierenden Stimme nicht nur beim Psalmengesang.

Ministranten gehören zu den jüngsten Helfern und übernehmen wichtige Handreichungen im Gottesdienst.

Last but not least: Messner helfen bei der Vorbereitung von Geräten und Gewändern für Gottesdienste und religiöse Riten und unterstützen in der Pflege und Sicherung des Kircheninventars.

Gesucht: Nachwuchs für die Orgelbank!

Beauftragte für Wortgottesdienste PG Sulzbach

Ich heiße Manfred Nebel und bin verheiratet.
Meine Brötchen verdiene ich als Maschinenbauingenieur.
Ich wohne in Soden.
Meine Aussendung als Wortgottesdienst-Leiter war am 7. Dezember 2001.
Warum bin ich Beauftragter für die Wortgottesfeier?
Es macht mir Freude, das Wort Gottes zu verkünden.
Durch meinen Dienst kann ich dazu beitragen, dass die Gläubigen einen Gottesdienst in ihrem Heimatort besuchen können.

Ich heiße Andrea Schreck und bin verheiratet. Wir haben eine Tochter.
Meine Brötchen verdiene ich als Lehrerin für Pflegeberufe und Erziehungswissenschaftlerin.
Ich wohne in Sulzbach.
Meine Aussendung als Wortgottesdienst-Leiterin war am 11. Juli 2022.
Warum bin ich Beauftragte für die Wortgottesfeier?
Mir macht es Freude, die Christinnen und Christen mitzunehmen auf eine Reise zur inneren Stärke. Gemeinsam mit ihnen Gottesdienst zu feiern. Gerade die Wortgottesfeier lebt von der Beteiligung aller. Besonders spannend ist für mich die Entwicklung des roten Fadens: das Thema des Evangeliums und der Lesungen mit Liedern, Gebeten, Lobpreis und Fürbitten zu verknüpfen.

Ich heiße Lissi (Elisabeth) Brell, bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und vier kleine Enkelkinder.
Meine Brötchen verdiene ich in meiner Textilwerkstatt mit Handweben und Puppennähen. Das reicht wirklich nur für die Brötchen, die Butter verdient zum Glück mein Mann Thomas.
Ich wohne in Dornau.
Meine Aussendung als Wortgottesdienst-Leiterin war am 19. März 2011.
Warum bin ich Beauftragte für die Wortgottesfeier?
Lange habe ich gebetet, der Herrgott möge mir freundliche Worte in den Mund legen, um diese Frage zu beantworten. So lange, dass der Redaktionsschluss für das Kirchenfenster schon vorbei war. Jetzt muss ich etwas schreiben. Noch in der Amtszeit von Pfr. Geiger habe ich einen Schnellkurs für Wortgottesdienstleiter mitgemacht. Nur um Andachten zu halten oder im Notfall den Werktagsgottesdienst, damit kein Gottesdienst ausfallen muss. Als Pfr. Geiger 2017 in den Ruhestand ging, konnte die sonntägliche Eucharistiefeier in Dornau nur 14-tägig stattfinden. Um trotzdem jeden Sonntag um 8.30 Uhr einen Gottesdienst anzubieten, sprangen Gabriele Schneider und ich als Wort-Gottes-Beauftragte in die Bresche. So wurde die Vakanz gut gemeistert.
Und ich wäre gerne zu meiner ursprünglichen Intention zurückgekehrt, Andachten zu beten, Tagzeitenliturgie oder Taizé-Gebete. Es fühlt sich für mich nicht richtig an, im Altarraum zu stehen und den Sonntagsgottesdienst zu halten. Das wäre die Aufgabe eines Priesters. Doch die Zeiten, in denen ein kleines Dorf wie Dornau jeden Sonntag von einem Priester besucht werden konnte, sind wohl endgültig vorbei. Die Zeiten, in denen es für die Menschen etwas bedeutete, am Sonntag, am Tag des Herrn, zusammenzukommen und die Messe zu feiern, anscheinend auch.
Ich halte Wortgottesdienste, sonntags um 8.30 Uhr in Dornau, weil ich den letzten Funken von „Lebendig Glauben“ nicht verlöschen lassen will. Weil ich immer noch hoffe, dass die Menschen wieder entdecken, wie schön und lebensfroh, ja vielleicht lebensnotwendig, christlicher Glaube ist. Und wenn sie es entdecken, damit sie einen verlässlichen Ort haben, wo sie hingehen können. 8.30 Uhr, Wendelinuskirche Dornau. Please hold the line.

Ich heiße Gabriele Schneider und bin verheiratet.
Meine Brötchen verdiene ich als Rentnerin.
Ich wohne in Dornau.
Meine Aussendung als Wortgottesdienst-Leiterin war am 19. März 2011.
Warum bin ich Beauftragte für die Wortgottesfeier?
Es ist gut und notwendig, dass Laien, auch Frauen, das Wort Gottes verkünden. Eigentlich wollte ich nur eine bessere Basis haben für Andachten, Totengebete und ähnliches, was ich auch vorher schon gemacht habe. Nach der Ausbildung, die in Schmerlenbach bei Herrn Hopf und Herrn Pfeiffer – hochqualifiziert – stattgefunden hat, kam bald die Vakanz und so war es unerlässlich, auch richtige Wortgottesfeiern zu leiten.

Ich heiße Regina Krebs und bin verheiratet. Wir haben drei erwachsene Söhne.
Meine Brötchen verdiene ich als Rentnerin.
Ich wohne in Sulzbach.
Meine Aussendung als Wortgottesdienst-Leiterin war am 11. Mai 2012.
Warum bin ich Beauftragte für die Wortgottesfeier?

Als getaufte und gefirmte Christin möchte ich Verantwortung in der Liturgie übernehmen und als Frau aus meinem Glauben heraus Gestaltungsvielfalt einbringen.

Ehrenamtliche Begräbnisleiter

Der Dienst der ehrenamtlichen Begräbnisleiterin bzw. des eherenamtlichen Begräbnisleiters umfasst, neben der Seelsorge an den Sterbenden und den Hinterbliebenen, die Sorge um die gottesdienstliche Gestaltung von Beisetzungen.

Nach sieben Monaten Ausbildung in den Bereichen „Theologie von Tod und Auferstehung“, „Abschiede hoffnungsvoll gestalten und feiern“, „Begräbnispraxis I und II“ und „Hospiz- und Trauerpastoral“ wurden Stefan Fries und Gabi Pfister am 28. Januar 2024 im Dom zu Würzburg von Bischof Franz als Begräbnisleiter und Begräbnisleiterin im Pastoralen Raum Elsenfeld beauftragt. Seit dieser Zeit stehen sie Beisetzungen vor und gestalten u.a. auch das Gemeinsame Requiem mit.

Kontakt über Pfarrbüro Elsenfeld 06022/1230 oder pfarrei.elsenfeld@bistum-wuerzburg.de

Vorbereitungsteams für Familien- und Kindergottesdienste

Kinderkirche in Christkönig Elsenfeld

Einmal im Jahr treffen wir uns um die Gottesdienste zu planen. Die Vorbereitung für einen Kindergottesdienst benötigen meist nicht länger als 2 Stunden. Gerne können Sie auch in unser Team einsteigen.

Familiengottesdienstteams in der PG Kleinwallstadt

Das Ziel ist einfach: Einen Gottesdienst familienfreundlich gestalten.

Von solchen Gottesdiensten profitieren nicht nur die Kinder, die Texte und Lieder besser verstehen. Auch Erwachsene erleben hier einmal mehr was in einem Gottesdienst so alles verborgen ist.

Wer eine Feier, ein Fest oder ähnliches vorbereitet, weiß am Schluss mehr, was hinter all dem steckt. So auch bei der Vorbereitung zu einem Gottesdienst. Beim Suchen von passenden Texten, beim umformulieren und auswählen, beim Gedankenaustausch und den Diskussionen geht manch einem ein kleines Licht auf oder man betrachtet die Sache aus einem ganz anderen Winkel. Durch die Unterstützung unseres Pfarrers und Gemeindereferenten, werden bei manchen Erklärungen so manche Vorurteile und Unverständnis aus dem Weg geräumt.

Die Treffen der einzelnen Teams finden in privater Runde statt.

Wer welchen Gottesdienst vorbereitet, wird in einer Jahresrunde aller Familiengottesdienstteams besprochen. Da die Pfarreien Kleinwallstadt und Hausen eng zusammenarbeiten, findet dieses Treffen mit den Teams beider Gemeinden statt.

Hier werden Termine koordiniert, Probleme angesprochen und nach Lösungen gesucht. Auch der Austausch von Erfahrungen und Ideen hat hier seinen Platz.

Damit die Arbeit der Vorbereitung und Durchführung nicht an wenige hängen bleibt, suchen wir immer wieder Leute, die sich zu einem Team zusammenschließen und den ein oder anderen Gottesdienst übernehmen.

Wenn Sie interessiert sind, auch in einem Team mitzuarbeiten oder gar mit Bekannten und Freunden ein eigenes Team aufstellen wollen, dann melden Sie sich im Pfarrbüro!

Auf Facebook haben wir folgende Seite eingerichtet:

Kirche für Familien im Landkreis Miltenberg / Aschaffenburg
Der Link für diese Seite:
www.facebook.com/groups/676578339111507/ 

Hier wollen wir eine Plattform bieten für Familiengottesdienste aus der Gegend. Weitersagen erlaubt.

aLT („andere Liturgie“-Team) Soden

Das Team für andere Liturgie in Soden ist hervorgegangen aus dem Familiengottesdienst-Team Soden. Das aLT-Team bietet mehrmals im Jahr Wortgottesdienste „der anderen Art“ an verschiedenen Orten in und um Soden und zu unterschiedlichen Schwerpunkten an.

Veranstaltet wurden schon Andachten an der Sodener Bergkapelle, am Alten Friedhof, im Sodentaler Park, in der Kirche und an der Aussegnungshalle am Friedhof.

Inhaltlich orientieren sich die Themen an Bibeltexten (Von der rechten Sorge, Kreuzweg), an Zeiten im Jahreskreis (Fastenzeit, Allerseelen, Advent) oder an selbst gewählten Schwerpunkten (Vergebung, Hoffnung, Urlaub, Wasser, integrative Begegung mit Menschen mit Behinderungen).

Die Themen und Termine für die Wortgottesdienste werden jeweils rechtzeitig per Vermeldungen und Flyer bekannt gegeben.

Wir freuen uns immer über alle, die mit uns innehalten und Gottesdienst feiern. Auch neue Interessenten sind jederzeit herzlich eingeladen, unser Team zu verstärken.

Ansprechpartnerin: Martina Kirchgäßner, Tel. 3846