Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Andacht zu Fronleichnam in der St.Johannes-Kirche

Am Abend des Hochfestes des Leibes und Blutes Christi – FRONLEICHNAM versammelten wir uns in der St.-Johannes-Kirche in Rück zur Andacht „Brot des Lebens“.

Die Kirche war, passend zum Thema, mit einem gestalteten Blumenteppich geschmückt. An Fronleichnam verehren wir den Leib Christi. In dieser Andacht gedachten wir der Stunde, in der Jesus beim letzten Abendmahl das Brot mit seinen Jüngern teilte und uns den Auftrag gab, dies immer wieder zu seinem Gedächtnis zu tun. Wir danken Gott, dass Jesus Christus in jeder Feier der Eucharistie zu uns kommt, in unser Herz. Er schenkt uns Hoffnung, Kraft und seine Liebe mit der er uns auf unseren Wegen begleitet. Er ist uns täglich Brot, nicht nur in der Eucharistie, auch in Schriften, in Begegnungen mit anderen Menschen oder in Menschen, die uns zur Seite stehen. Auch wir können füreinander Brot sein, wenn wir uns anderen annehmen, ihnen Aufmerksamkeit schenken, Worte der Anerkennung geben, ihnen Verständnis, Trost, Hilfe und Stütze anbieten, aber ihnen auch mit Humor und Fröhlichkeit begegnen.

Die Andacht wurde gestaltet mit einer Brotgeschichte, Gebete und Lieder zum Thema „Brot des Lebens“. In den Fürbitten baten wir Gott für alle die arbeiten, damit wir Brot essen können; für die Schöpfung aus der wir unsere Nahrung ziehen, dass sie uns erhalten bleibt; aber auch für alle, die hungern in der Welt, damit sie Hilfe bekommen; für die Kirche, dass sie die Menschen an deinem Tisch zur Gemeinschaft vereint; für Menschen, die gut sind wie Brot, die uns zum Segen werden; aber auch für diejenigen, die sich ausgelaugt und lebenshungrig fühlen, damit sie nicht falschen Versprechungen nachlaufen.

Zum Abschluss bekam jeder ein Stück Brot, dass wir gemeinsam aßen und so unsere Glaubensgemeinschaft vertieften. Eine Teilnehmerin sagte: „Mir ist jetzt wieder bewusst geworden wie gut so ein Stück Brot ohne alles schmeckt“.

Vielen Dank an den Organisten Alfred Happel, der uns musikalisch begleitete.

Petra Hitziger-Rubio