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Kinderkrippenspiel in der St.-Pius-Kirche

Mit dem Lied „Im Advent, im Advent, ist ein Licht erwacht“ begann unsere gut besuchte Kindermette. 

Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli sagte in seiner Begrüßung, dass die Tage nun kürzer sind und das Licht fehlt, in den Nachrichten hört man viel Negatives und auch die Schicksale um uns herum belasten uns. Dem setzte er eine Liedzeile gegenüber: „Das Licht das in der Seele wohnt, das ist am rechten Ort - die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort“. Wir sollen unser Leben durch unser Sein – Tun – Handeln erhellen und wenn das Licht uns erhellt, dann ist Gott bei uns – immer.

Jeder kennt das Gedicht: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Und wenn das 5. Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.“ Er sagte, dass dem nicht so ist, da das 5. Lichtlein hier in unserer Mitte ein besonderes Licht ist, nämlich das Friedenslicht von Bethlehem. Das Gedicht war gleichzeitig der Übergang zu den Kyrierufen, in dem die Kinder Gott bitten, dass das Licht in unsere Herzen ankommen kann. Öffne, bewege und erwärme unsere Herzen, damit wir dein Kommen erwarten und durch das Licht zum Stern für andere werden. 

Mit dem Lied „Stern über Bethlehem“ begann das Krippenspiel, dass uns die zukünftigen und älteren Kommunionkinder vorspielten. Wir erfahren, dass nicht die Geschenke oder Essen oder Trinken an Weihnachten am wichtigsten sind, sondern die Geburt Jesu. 

Bei den anschließenden Fürbitten baten die Kinder, dass Jesus das Licht in unserem Herzen ist; für unsere Familien, für alle Traurigen, aber auch für alle Menschen, die in Hunger, Armut und Not leben. Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli sagte: mit Jesus in der Mitte vertrauen und hoffen wir. Ihm können wir alles sagen. Er ist unser Weihnachtslicht. 

Dann lud er die Kinder ein zu ihm an den Altar zu kommen, um gemeinsam das Vater unser zu beten und in dem Gebet all unser Kummer und Sorgen, alles, was uns bewegt, zu legen. Beim anschließenden Lied „Ihr Kinderlein kommet“ brachten die Kinder ihr Spendenkästchen vor an die Krippe.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ursula Alay, die den Gottesdienst vorbereitete und das Spiel mit den Kindern einübte und bei Wicki Sauerwein, die uns musikalisch begleitete. Pastoralreferent Holger Oberle Wiesli entließ uns mit dem Wunsch ein erfülltes, friedvolles Weihnachtsfest zu feiern und die Weihnachtsbotschaft weiter zu tragen.

Petra Hitziger-Rubio