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Friedenslichtgang Pfarrei St. Pius Rück-Schippach

An der St.-Johannes-Kirche in Rück trafen wir uns, um das Friedenslicht aus Elsenfeld in unserer Mitte zu empfangen. Nun wurde es in alle Laternen der Anwesenden verteilt.

An unserer 1. Station drehte sich alles um das Licht, das Friedenslicht. Die Texte, Impulse und Lieder waren darauf abgestimmt. Mit dem Friedenslichtgang setzten wir ein Zeichen der Hoffnung und des Friedens, dass uns mit Gott und den Menschen aller Länder verbindet. Nach dem Lied „Tragt nach Rück-Schippach das Licht“ machten wir uns mit unseren Laternen auf zur 2. Station, die St.-Pius-Kirche in Schippach, um auch dort das Friedenslicht in die Kirche zu bringen. Es ging diesmal um das Thema „Ein Funke Mut“. Das kann vieles sein. Es bedeutet Verantwortung zu übernehmen, für den Frieden einstehen, hinschauen und zu handeln, andere mit dem Licht zu erreichen und den Funken weiter zu geben. Nach den Fürbitten und dem Lied: „Herr gib uns Mut zum Hören“ machten wir uns auf den Weg zu unserer letzten 3. Station, der St.-Antonius-Kirche. Zum Abschluss hatten wir uns das Thema Hoffnung ausgesucht. Hoffnung heißt die Möglichkeit des Guten zu erwarten, aber auch Hoffnung spüren und stärken (Gott ist mit uns) und Hoffnung empfangen und wählen. Mit dem Lied „Tragt in die Welt nun das Licht“, verbunden mit der Bitte das Licht mit nach Hause zu nehmen und es zu verbreiten, beendeten wir unsern Friedenslauf. In jeder Kirche stand nun eine Laterne mit dem Friedenslicht und konnte von dort bis Weihnachten geholt werden.

Ein ganz herzliches Danke geht an die Feuerwehr, besonders an die Kinderfeuerwehr, die unseren Zug mit Fackeln erleuchteten, an Jochen Bohlender, der uns mit schönen Liedern musikalisch begleitete und an Ursula Alay für das Zusammenschreiben der Texte.

Petra Hitziger-Rubio
 

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