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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 23:07:29 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 11 Jul 2026 23:07:29 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-73882</guid><pubDate>Sun, 05 Jul 2026 06:49:17 +0200</pubDate><title>Gottesdienst mit anschließender Begegnung am Glockenturm in Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gottesdienst-mit-anschliessender-begegnung-am-glockenturm-in-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 25.06.2026, fand der letzte Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki in der St.-Pius-Kirche statt. In seiner Predigt sagte er, dass er mit bewegtem Herzen hier stehe und Abschied nehme von einem lebendigen Ort.</p><p>Ihm ist nicht bange, da hier eine Gemeinschaft im Glauben und den Geist des Vaters zu spüren sei. Kirche lebe nicht nur vom Altar, sondern von all den Menschen, die sich für die Kirche einsetzen, auch die unsichtbaren. Man sieht nicht immer wie viel Handreichungen überall dahinterstehen. Vielen Dank an alle, die hier mitwirken und Danke, dass sie mich unterstützt und mitgetragen haben. Auch bat er um Vergebung, wenn er jemand verletzt, verärgert oder enttäuscht habe. Im Moment sitze er quasi schon auf den gepackten Koffern und muss überlegen: Was nehme ich mit? Nicht nur in Bezug auf Gegenstände, sondern auch auf seine Arbeit hier bei uns. Er nimmt mit: Frohe Gesichter, gemeinsame Gebete, Wege und Feste, viele Gespräche, jedes Zeichen der Freundschaft, Unterstützung, Vertrauen, helfende Hände, Begegnungen, ihre Nähe bei meiner Krankheit, freundliches Lächeln. Er gehe mit inneren Frieden, nicht wie Johannes in die Wüste, sondern in seinen Ruhestand. Aber der gemeinsame Glaube und die Liebe Gottes verbinden uns.</p><p>In den Fürbitten baten wir: Guter Gott, wir legen dir heute unseren Pfarrer Skolucki ans Herz. Wir danken ihm für seinen treuen Dienst, seine tröstenden Worte und seine Begleitung in den vergangenen Jahren. Segne seinen weiteren Lebensweg, schenke ihm Erholung und tiefe Freude im nächsten Lebensabschnitt. Wir baten auch um unsere Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft, um ein gutes Miteinander, Zuversicht und Offenheit für Neues in der Zeit der Veränderungen. Mit einem besonderen Segen für uns beendete er den Gottesdienst.</p><p>Danach lud das Gemeindeteam zusammen mit der Kirchenverwaltung am Glockenturm zu einem geselligen Abend ein. Jeder hatte die Möglichkeit sich persönlich mit Pfarrer Skolucki auszutauschen oder sich von ihm zu verabschieden. Mit einem Weinpräsent überbrachte Doris Hein vom Vereinsring Rück-Schippach die vielen guten Wünsche unserer Dorfgemeinschaft für seinen weiteren Lebensweg und dankte ihm für seine Arbeit hier bei uns.</p><p>Dann wurde es noch richtig beschwingt. Zu unserer Überraschung packten Pfarrer Skolucki und Alfred Happel ihre Akkordeons aus und unterhielten uns mit Volksliedern und Schlager, die wir kräftig mitsangen. Vielen lieben Dank für dieses Schmankerl, das den schönen Abend abrundete. Es war ein gelungener Abend in familiärer Atmosphäre aber auch mit dem Hauch des Abschieds. Dies war die letzte Gemeinschaftsaktion mit Pfarrer Skolucki. Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Rentnerdasein und sagen Vergelt‘s Gott für alles, was sie für unsere Pfarrgemeinde geleistet haben.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73789</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:29:40 +0200</pubDate><title>Gruppe für Trauernde</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gruppe-fuer-trauernde/</link><description>Der Trauer Raum geben</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="font-size:10pt">Eine Gruppe für Trauernde bietet die Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt ab Donnerstag, 15.10.2026 um 19 Uhr im Jugendhaus St. Kilian, Miltenberg an. Angesprochen sind Menschen, die einen nahe stehenden Menschen verloren haben.</span></p><p class="western"><font color="#000000"><span style="font-size:10pt">Mit den Gefühlen des Verlustes bleiben Trauernde oft allein.</span></font><font color="#280099"><span style="font-size:10pt"></span></font><font color="#000000"><span style="font-size:10pt">Im Gespräch und m</span></font><span style="font-size:10pt">it Impulsen soll an 10 Abenden die Möglichkeit eröffnet werden, sich über die eigene Situation mit anderen Betroffenen auszutauschen. Im gegenseitigen Akzeptieren und Unterstützen auf dem Weg durch die Trauer können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Perspektiven finden.<br />Die weiteren Treffen finden am Do., 29.10., 19.11., 03.12. und 17.12.2026 sowie 07.01., 21.01., 04.02., 25.02. und 11.03.2027, jeweils 19:00 - 21:00 Uhr statt. </span></p><p class="western"><span style="font-size:10pt">Die Gruppe findet ab 5 Teilnehmenden statt.</span></p><p class="western"><span style="font-size:10pt">Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.<br />Interessierte sind gebeten, bis Fr., 09.10.2026 telefonisch Kontakt aufzunehmen mit: </span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="font-size:10pt">Regina Thonius-Brendle, Ehe- und Familienseelsorgerin Dekanat Miltenberg, Tel. 09371-97 87 39, E-Mail: </span><font color="#000080"><span lang="zxx"><u><a href="mailto:familienseelsorge.mil@bistum-wuerzburg.de"><span style="font-size:10pt">familienseelsorge.mil@bistum-wuerzburg.de</span></a></u></span></font></p><p class="western"><span style="font-size:10pt">oder </span></p><p class="western"><span style="font-size:10pt">Walburga Ganz, Dipl. Theologin, Trauerbegleiterin, Tel. 09371 - 65811</span></p><p class="western"><span style="font-size:10pt">E-Mail: </span><font color="#000080"><span lang="zxx"><u><a href="mailto:walburga.ganz@ehrenamt.bistum-wuerzburg.de"><span style="font-size:10pt">walburga.ganz@ehrenamt.bistum-wuerzburg.de</span></a></u></span></font></p><p class="western"><font color="#000080"><span lang="zxx">Hier finden Sie den Flyer mit allen Informationen und Terminen:<u> &nbsp;<a href="https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Elsenfeld/Grafiken_PG_Sulzbach/PG_Sulzbach_Grafiken_Nachrichten/2026/Flyer_Trauergruppe_261015__Pfarreiengemeinschaft_St._Martin_Miltenberg-Buergstad.pdf" title="Flyer Trauergruppe">t3://file?uid=563621</a></u></span></font></p><p class="western"></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73510</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:25:45 +0200</pubDate><title>Patrozinium in der St. Johannes Kirche in Rück</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patrozinium-in-der-st-johannes-kirche-in-rueck/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus voller Kehle sangen wir zu Beginn des Gottesdienstes das Lied des „hl. Johannes“. Der „Hl. Johannes der Täufer“ ist der Kirchen- und Schutzpatron unserer Dorfkirche in Rück. In der Predigt betonte Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, dass der hl. Johannes ein Fingerzeig auf Jesus war. Er war der letzte Prophet vor Jesus, war sein Wegbereiter und kündete den Messias an. Da Johannes nicht gerne im Vordergrund stand, lebte er in der Wüste, trug Kleidung aus Kamelhaar und ernährte sich von Heuschrecken und wildem Honig. Sein Name heißt übersetzt: Gott ist gnädig. Johannes war ein Bußprediger, der zur Umkehr aufrief, da Gottes Reich nahe sei und taufte die Menschen zur Vergebung im Jordan. Ein tiefes Erlebnis für Johannes war die Taufe von Jesus. Er war eine Person, die Zeugnis vom Licht gibt, dass auf die Welt kommen soll, Jesus, der Messias. Johannes setzte Akzente, zeigte Einsatz und öffnete sein Herz für die Nächstenliebe. Und so sollen auch wir wie Johannes offen für Gott und Andere sein.</p><p>Pfarrer Skolucki erklärte, dass auch er ein Verkünder von Gottes Wort und ein Wegbereiter für Jesus ist. Da es seine letzte Patroziniumsfeier bei uns ist sagte er DANKE, Vergelt‘s Gott für eine gesunde Erdung, für alle, die in den vergangenen 11 Jahre hier in Rück-Schippach seinen Weg kreuzten und ihn bei der kirchlichen Arbeit unterstützten. Er blickt voller Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück und sagte: „Was bleibt ist der Glaube, der von uns allen getragen wird“.</p><p>In den Fürbitten baten wir nicht nur um Gottes Segen, sondern auch um den von Johannes, für alle engagierten Christen. Dass wir in unserer Pfarrgemeinde weiterhin ein Ort des Glaubens und des lebendigen Miteinander sind, und Zeugnis für Jesus abgeben. Für den Frieden in der Welt und in den Familien, aber auch für alle Flüchtlinge, für die Verstorbenen und Trauernden und für uns, dass wir wie der hl. Johannes einen festen, lebendigen Glauben haben und an ihm festhalten, trotz aller Zweifel und Widerstände.</p><p>Bevor der feierliche Gottesdienst endete gab Pfarrer Skolucki den Segen und zum Abschluss sangen wir mit kräftiger Stimme das Lied “Großer Gott, wir loben dich“.</p><p>Nach Beendigung des Gottesdienstes lud der Freundeskreis Momme e.V. zu einem Umtrunk ein. Bei einem Johannischoppen ließen wir in geselliger Runde das Patrozinium ausklingen. Ein besonderer Höhepunkt war der Einzug der Eisenbacher Landsknechte. Es war eine gelungene Überraschung und der Freundeskreis Momme freute sich sehr über ihr Kommen. Ein Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz der heißen Temperaturen mit uns gefeiert haben und auch ein großes Danke an den Dorfladen, dass der Dorfplatz und das Inventar genutzt werden durfte. Es war ein schöner Abend. Schö, dass ihr do word.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73322</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:12:42 +0200</pubDate><title>Hab Mut – Steh auf! - Gemeinsamer Gottesdienst im pastoralen Raum Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hab-mut-steh-auf-gemeinsamer-gottesdienst-im-pastoralen-raum-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal fand am 14.6. der gemeinsame Gottesdienst im pastoralen Raum Elsenfeld statt, in diesem Jahr in Rück, Kloster Himmelthal. Das Vorbereitungsteam unter Leitung von Holger Oberle- Wiesli hatte das Thema des Katholikentags aufgegriffen „Hab Mut! Steh auf“. Vielleicht könnte man jetzt hinzufügen „Geht weiter!“</p><p>In Bezug auf Lesung und Evangelium wurden in der Einleitung das Bild der Wüste, das Bild der Adlerflügel und das Bild der Arbeiter, die der Herr braucht, um seine Ernte einzufahren, umschrieben. Wüstenzeiten kennen wir alle, die persönlichen, die gesellschaftlichen und auch die pastoralen in unserer Kirche. Es fällt der ermutigende Satz im Buch Exodus: „Erinnert euch daran, wie ich euch auf Adlerflügel durch die Not getragen habe“. Diese Zusage steht und trägt auch heute noch. In unserem Lebensumfeld erleben wir immer wieder, dass wir mehr Gleichgesinnte bräuchten, die mitanpacken, um „die Ernte einzufahren“. In kurzen Statements berichteten Besucher des Katholikentags, welche Erfahrungen ihnen Mut gemacht haben, sich weiter auf den Weg zu machen.</p><p>In seiner Abschiedspredigt griff der scheidende Teampfarrer Dr. Heinrich Skolucki neben seinem Dank an die Wegbegleiter auch den Gedanken auf, mutig weiter in die Zukunft zu gehen. Kirche lebe durch die Menschen, die sie mittragen, kritisch und liebevoll zugleich.</p><p>Die geschickt ausgesuchten Lieder der Singgruppe „Horizont“ aus Rück unter der Leitung von Jochen Bohlender umrahmten stimmungsvoll den Gottesdienst. Eine Feude zu sehen, mit welcher Begeisterung die Ministranten, die vier Kirchenbänke füllten, das Schlusslied „Jesus Christ, you are my life“ schmetterten. Diese jungen Minis, die sich schon gut in unserem pastoralen Raum zusammengeschlossen haben, gehen mutig&nbsp; Schritte in die Zukunft.&nbsp;</p><p>Hatten wir im letzten Jahr, bedingt durch das schlechte Wetter, eher „Lagerromantik-Stimmung“ in Eichelsbach, so fanden sich heuer die zahlreich erschienenen Gottesdienstbesucher unter dem weit geöffneten Himmel der Klosterkirche in Rück wieder, wo man das Gefühl haben konnte, dass sich, wie es das Lied&nbsp; beschreibt,&nbsp; „Himmel und Erde berühren“, wenn Menschen aufeinander zugehen.&nbsp;</p><p>Auch wenn durch den Weggang von Pfarrer Heinrich Skolucki ein Wermutstropfen im Gefüge des pastoralen Raums zurückbleibt, so ist dieser doch durch die Kompetenz seines pastoralen Teams und das Engagement der vielen Ehrenamtlichen und unscheinbaren Helfer gut aufgestellt.&nbsp;</p><p>Wie heißt es in dem Lied von Alexa Feser:<br />&nbsp;„ Mut ist ein Ja in einer schwierigen Zeit, sich zu entscheiden, ganz ohne Sicherheit.“</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73321</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:11:51 +0200</pubDate><title>Verabschiedung von Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/verabschiedung-von-pfarrer-dr-heinrich-skolucki/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des jährlich stattfindenden gemeinsamen Gottesdienstes des pastoralen Raumes Elsenfeld wurde Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki in der Klosterkirche Himmelthal am 14.6. feierlich verabschiedet.</p><p>Hauptzelebrant war Pfarrer Skolucki selbst; mitzelebriert hatten Pfarrer Markus Lang, Moderator des pastoralen Raumes, Pfarrer Arkadius Kycia, Teampfarrer aus Sulzbach, Pfarrer i.R. Karl Schüsssler aus Leidersbach, Pfarrer Martin Wissel, Teampfarrer aus Leidersbach, der nach langer Krankheit zurückgekehrt ist und von den Gläubigen sehr herzlich begrüßt wurde, und Diakon i.R. Wolfgang Schwaab. Mitgefeiert hatten Gemeindereferentin Claudia Kloos, Gemeindereferent Rainer Kraus und Gemeindeassistentin Verena Deuchert, die nach bestandener Ausbildung und Prüfung sehr zur Freude des Pastoralteams im pastoralen Raum Elsenfeld die Anstellung erhält. Durch den Gottesdienst führte Pastoralreferent und Koordinator Holger Oberle-Wiesli, der den Gottesdienst zusammen mit einem Team vorbereitet hatte. Die musikalische Begleitung hatte unter der Leitung von Jochen Bohlender die Singgruppe „Horizont“ aus Rück übernommen, die durch geschickt ausgewählte Lieder dem Gottesdienst den notwendigen Schwung verlieh.</p><p>In seiner Ansprache dankte Pfarrer Skolucki allen, die ihn in den vergangenen 16 Jahren bei seinem Wirken in den Gemeinden unterstützt und begleitet haben: seinen Amtsbrüdern, dem Pastoralteam, den Gremien und den vielen unsichtbaren Helferinnen und Helfern, ohne die „Kirche“ nicht möglich ist. Besonders herzlich verabschiedete er sich von den anwesenden Senioren aus dem Haus Elsava, die ihn ins Herz geschlossen haben.&nbsp;</p><p>Nach dem Gottesdienst empfingen die Musikvereine aus den drei Ortsteilen die Gottesdienstbesucher mit beschwingten Melodien im Innenhof des Klosters, wo die Gemeindeteams Getränke und Snacks anboten, bevor Grußworte zur Verabschiedung gesprochen wurden.</p><p>Pfarrer Markus Lang händigte Herrn Pfarrer Skolucki die Urkunde des Bischofs aus, verbunden mit dessen Dank für sein Wirken. Im Namen der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator überreichte Gabriele Scherpf eine Ikone und einen Birkensetzling, in Anspielung an die große Birke, die vor der Christkönigskirche in Elsenfeld steht. Sie wünschte Herrn Pfarrer Skolucki, dass er in Kitzingen, wohin er zurückkehrt, einerseits wieder an das alte Netzwerk anknüpfen und andererseits ein neues „Wurzel-Netzwerk“ aufbauen kann, das bereichernde Beziehungen bereithält.</p><p>Für die Marktgemeinde Elsenfeld würdigte 1. Bürgermeister Kai Hohmann die Verdienste des Pfarrers um das gedeihliche Zusammenwirken von Markt- und Pfarrgemeinde. Maria Hahn, die 1. Vorsitzende des ACK Main-Mömling-Elsava, hob seinen Einsatz für die ökumenische Zusammenarbeit hervor; er werde eine große Lücke hinterlassen und die Arbeit mit ihm habe immer Spaß gemacht. Für die KAB sprach Reinhard Lattin anerkennende Worte über das Wirken des Pfarrers in den sozialen Belangen der KAB.</p><p>Im Namen der Musikvereine verabschiedete sich Marion Münzenberger von der „Concordia“ Elsenfeld von dem Seelsorger. Da er immer ein Fan der Blasmusik gewesen sei, habe ihr Dirigent Erich Rachor eigens ein Gospel-Medley zu seinen Abschied zusammengestellt, das die vereinte Blaskappelle dann stimmungsvoll vortrug.</p><p>Alle Redner wünschten Herrn Pfarrer Skolucki für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und Gottes reichlichen Segen.</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>


]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73082</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:40:13 +0200</pubDate><title>Patrozinium der St.-Antonius-Kirche in Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patrozinium-in-der-st-antonius-kirche-in-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere kleine Dorfkirche in Schippach ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht, der auch als Kirchenpatron verehrt wird. Zum Patroziniumsfest feierten wir mit Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki einen Gottesdienst in der vollbesetzen Kirche.</p><p>Pfarrer Skolucki erzählte in seiner Predigt, dass Antonius ein Franziskaner war, ein Missionar, der in Marokko den Glauben verkündete. Nachdem er krank wurde machte er sich auf die Heimreise. Ein Sturm brachte das Schiff nicht nach Portugal sondern verschlug es an die Küste von Sizilien. An diesem Beispiel sehen wir, dass auch im Leben des Antonius nicht alles glatt ging. Auch wenn etwas misslingt, schiefläuft oder nicht so ist wie wir es gerne möchten, kann noch etwas Gutes daraus werden. Gottes Wort sucht sich seinen Weg, egal ob in der Schöpfung oder in anderen Ereignissen. Gott spricht zu uns. In Italien war Antonius ein großer Prediger des Glaubens. Er wird als Helfer in vielen Nöten angerufen und dient uns als Vorbild im christlichen Leben. Er wird auch „Patron der Schlamper“ genannt. Wenn man Gegenstände, z.B. den Schlüssel verlegt hat oder wenn man innere Werte verloren hat wie Hoffnung, Geduld, Vertrauen, Mut und den Glauben, dann bitten wir ihn um Hilfe. Antonius strahlte Echtheit aus. Er lebte was er predigte. Er predigte Armut und lebte in Armut. Er predigte von Jesus, und trug Jesus im Herzen.</p><p>Und es gibt Parallelen zu Barbara Weigand, die hier in der St.-Antonius-Kirche zu Hause war. Sie war auch eine Beterin. Beide haben Gott ernst genommen und ihren Glauben gelebt. Die Gemeinschaft lebt von Menschen, die glauben, die helfen, sich unterstützen, die anpacken. Sie stehen nicht immer im Mittelpunkt, meistens geschieht es im Verborgenen. In unserer Gemeinschaft gibt es viele, die dazu beitragen, dass wir unseren Glauben ausleben können. Der hl. Antonius wurde auch mit einem Kristall verglichen, der im Sonnenlicht strahlt und seine Strahlen zurückwirft. So sollen auch wir sein. Ein Kristallstrahl mit offenem Blick für die Mitmenschen.</p><p>Zu Beginn und während des Gottesdienstes sangen wir immer wieder Strophen von unserem „Antoniuslied“ und auch das Schlusslied „Großer Gott, wir loben dich“ wurde mit voller Inbrunst gesungen. Vielen Dank an unseren Organisten Alfred Happel, der uns musikalisch begleitete.</p><p>Beim Abschlusssegen betonte Pfarrer Skolucki nochmals, dass diese kleine Kirche ein Ort des Glaubensbekenntnisses ist, für die Begegnung mit anderen Menschen und man hier die Hoffnung und das Vertrauen der Gläubigen spüren kann.</p><p>Beim anschließenden Umtrunk fanden noch viele interessante Gespräche statt.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72945</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:18:21 +0200</pubDate><title>Andacht zu Fronleichnam in der St.Johannes-Kirche</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/andacht-zu-fronleichnam-in-der-stjohannes-kirche/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend des Hochfestes des Leibes und Blutes Christi – FRONLEICHNAM versammelten wir uns in der St.-Johannes-Kirche in Rück zur Andacht „Brot des Lebens“.</p><p>Die Kirche war, passend zum Thema, mit einem gestalteten Blumenteppich geschmückt. An Fronleichnam verehren wir den Leib Christi. In dieser Andacht gedachten wir der Stunde, in der Jesus beim letzten Abendmahl das Brot mit seinen Jüngern teilte und uns den Auftrag gab, dies immer wieder zu seinem Gedächtnis zu tun. Wir danken Gott, dass Jesus Christus in jeder Feier der Eucharistie zu uns kommt, in unser Herz. Er schenkt uns Hoffnung, Kraft und seine Liebe mit der er uns auf unseren Wegen begleitet. Er ist uns täglich Brot, nicht nur in der Eucharistie, auch in Schriften, in Begegnungen mit anderen Menschen oder in Menschen, die uns zur Seite stehen. Auch wir können füreinander Brot sein, wenn wir uns anderen annehmen, ihnen Aufmerksamkeit schenken, Worte der Anerkennung geben, ihnen Verständnis, Trost, Hilfe und Stütze anbieten, aber ihnen auch mit Humor und Fröhlichkeit begegnen.</p><p>Die Andacht wurde gestaltet mit einer Brotgeschichte, Gebete und Lieder zum Thema „Brot des Lebens“. In den Fürbitten baten wir Gott für alle die arbeiten, damit wir Brot essen können; für die Schöpfung aus der wir unsere Nahrung ziehen, dass sie uns erhalten bleibt; aber auch für alle, die hungern in der Welt, damit sie Hilfe bekommen; für die Kirche, dass sie die Menschen an deinem Tisch zur Gemeinschaft vereint; für Menschen, die gut sind wie Brot, die uns zum Segen werden; aber auch für diejenigen, die sich ausgelaugt und lebenshungrig fühlen, damit sie nicht falschen Versprechungen nachlaufen.</p><p>Zum Abschluss bekam jeder ein Stück Brot, dass wir gemeinsam aßen und so unsere Glaubensgemeinschaft vertieften. Eine Teilnehmerin sagte: „Mir ist jetzt wieder bewusst geworden wie gut so ein Stück Brot ohne alles schmeckt“.</p><p>Vielen Dank an den Organisten Alfred Happel, der uns musikalisch begleitete.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72916</guid><pubDate>Sat, 06 Jun 2026 08:33:46 +0200</pubDate><title>Eindrücke von der Fronleichnamsprozession in Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/eindruecke-von-der-fronleichnamsprozession-in-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank allen Vereinen und Verbänden für ihre Mitwirkung! Besonderen Dank auch an die Feuerwehr für die Absicherung des Prozessionswegs, dem Musikverein Concordia aus Elsenfeld für die musikalische Begleitung und allen Helfern, die die Altäre wieder wunderschön geschmückt haben!</p><p>Vergelt's Gott!</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72823</guid><pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:39:41 +0200</pubDate><title>Florianstag in Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/florianstag-in-rueck-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Feuerwehren aus dem Markt Elsenfeld zogen mit Fahnenabordnung unter der musikalischen Begleitung von der Musikkapelle „Regina“ Rück-Schippach vom Festplatz in Schippach zur St.-Johannes-Kirche in Rück. Dort wurde ein besonderer Gottesdienst zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehren, des „Hl. Florian“, gefeiert.&nbsp;</p><p>Pfarrer Dr. Heinrich Skoluki begrüßte die Feuerwehrleute und bedankte sich ganz herzlich für ihre Einsatzbereitschaft. Ihre Kameradschaft und ihr Glaube seien bemerkenswert. Wenn euer Piepser losgeht, so seid ihr bereit zu dienen, zu handeln. Wie beim guten Samariter, so zeigt auch ihr Einsatz. Ihr handelt, statt weg zu laufen. Statt zu überlegen: Können wir was tun? Seid ihr schon unterwegs und tut es. Auch in der Predigt betonte er, dass es verschiedene Aspekte gibt, die beim Feuerwehrmann zählen: Kraft, Ausdauer, Verstand, gute Augen, ein Herz für Andere und der Glaube, dass Gott auch in schwierigen Situationen euch begleitet. Danke für eure Verlässlichkeit, für eure Treue zum Beruf, für alle eure Einsätze, die gut ausgingen, aber auch für die Opfer, die ihr Leben im Feuer gelassen haben.</p><p>In seiner Ansprache ging Pfarrer Skolucki auch auf den Schutzpatron, den Hl. Florian, ein. Er wird als Helfer bei Feuer und Wassergefahren angerufen und war römischer Beamter. Florian war kein frommer Mann, aber er war gerecht und er setzte sich für die Christen ein. Seine Treue zum Glauben brachte ihm den Tod. Florian schützte Leben, stand ein für Gott, und passt somit auch zum Spruch der Feuerwehren: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“.</p><p>Die anschließenden Fürbitten wurden von Kindern und Jugendlichen der Feuerwehren vorgetragen. Sie baten Gott für alle Feuerwehrleute, die sich ehrenamtlich einsetzen; für ihren Nachwuchs, dass sie zu verantwortungsvolle Menschen werden; für alle Menschen in Not, dass sie Hilfe und Trost erfahren; für ihre Familien, dass sie Verständnis für ihre Arbeit zeigen; für die Gemeinden, dass ihr Zusammenhalt, ihre christlichen Werte und Traditionen erhalten bleiben und für alle verstorbenen Feuerwehrleuten, die ihr Leben gelassen haben.</p><p>Nach dem Gottesdienst zogen die Feuerwehrleute zusammen mit der Musikkapelle wieder durch den Ort zum Feuerwehrhaus um zu Ehren des Hl. Florian weiter zu feiern.</p><p>DANKE für euren Einsatz, den Schutz und Hilfe für unser Dorf, für seine Menschen. Schön, dass es Euch, DIE FEUERWEHR, gibt.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72711</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 06:16:56 +0200</pubDate><title>Drei besondere Maiandachten in unserer Pfarrei St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/drei-besondere-maiandachten-in-unserer-pfarrei-st-pius-rueck-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer ersten Maiandacht zum Thema „Mut tut gut“ begann unser Seniorennachmittag in der St.-Johannes Kirche in Rück. Wir sehen Maria als Vorbild. Wir bewundern ihren Glauben, ihr &quot;Ja&quot; zu Gottes Willen und ihren Mut &quot;Ja&quot; zu sagen bei allen Herausforderungen ihres Lebens. Sie sah die Not ihrer Mitmenschen. Marias Mut tat gut, denn sie ergriff die Initiative und half ihnen. Wir betrachteten die Hochzeit in Kana und baten Gott in unseren Fürbitten, unsere leeren Krüge mit Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Offenheit, Toleranz, Gerechtigkeit, Freude, Mut und Hoffnung zu füllen. Mit unserem Organisten Alfred Happel sangen wir zu Ehren Marias viele Maienlieder. Nach der Maiandacht gingen wir in den Rathaushaussaal in Rück zum geselligen Teil des Nachmittags. Wir setzten uns an schön geschmückte Tische und ließen uns Kaffee und leckeren Kuchen schmecken.</p><p>Mit dem Lied „Maria Maienkönigin“ eröffneten wir unsere zweite Maiandacht zum Thema „Maria, unsere Mutmacherin“ in der St.-Antonius-Kirche in Schippach. Wir baten Maria um denselben Mut, den auch sie in ihrem Leben gezeigt hatte. Sie zeigte Mut bei ihrem Ja zu Gott, beim Ja zur Verkündung des Engels und bei der Geburt im Stall. Sie zeigte Mut als sie ihren Sohn beim Kreuzweg und Sterben begleitete. Wir fragten uns, was bedeutet Mut für mich? Wie erlebe ich Mut? Wie sehe ich mich, wann bin ich mutig, wann wage ich etwas, setze mich für etwas ein? Bei den Fürbitten baten wir Gott den Mut zu haben auf sein Wort zu hören und es weiter zu geben, den Mut zu besitzen, das Leben und seine Herausforderungen anzunehmen, auf unser Herz zu hören, unseren eigenen Weg zu gehen und für Andere ein guter Begleiter zu sein. Mit dem Lied „Segne du Maria“ beendeten wir unsere Maiandacht. Danke an unsere Organistin Wicki Sauerwein, die uns musikalisch begleitete. Danach gab es gute Gespräche, ein schönes Miteinander und Gemeinschaftsgefühl bei einer Maibowle auf dem Kirchplatz.</p><p>Unsere Dritte besondere Maiandacht fand unter freiem Himmel, am Glockenturm unserer St.-Pius-Kirche in Schippach, statt. Gemeindeassistentin Verena Deuchert gestaltete die Maiandacht unter dem Thema „Maria, eine Frau mit vielen Gesichtern“. Maria war Frau, Mutter, Begleiterin, Schutzherrin, eine starke, hoffende aber auch zweifelnde Frau. Sie war eine Frau mit vielen Fragen, und hatte doch den Mut Gott zu vertrauen. Im Evangelium von Lukas hörten wir, wie der Engel zu Maria kam und sie „Ja“ sagte zu Jesus, zu Gott. Maria hörte gut zu, sie fand ihren Weg, mit Glauben und Gottvertrauen. Bei den Fürbitten baten wir Gott um Beistand und um Fürsprache von Maria, dass sie unsere Begleitung im Alltag sei und uns ein offenes Herz gibt.&nbsp; Wir sangen viele schöne Marienlieder, bei denen wir musikalisch von der Singgruppe „Horizont“, unter der Leitung von Jochen Bohlender, begleitet wurden. Einen schönen Ausklang fanden wir anschließend bei einem Gläschen Maibowle.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72633</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 06:37:27 +0200</pubDate><title>Gottesdienst in der Christkönigskirche zum 40 jährigen Weihejubiläum von Pfr. Dr.Skolucki</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gottesdienst-in-der-christkoenigskirche-zum-40-jaehrigen-weihejubilaeum-von-pfr-drskolucki/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagabend, 18.5.26, feierten Gläubige aus der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld das Weihejubiläum ihres Pfarrers Heinrich Skolucki.</p><p>Geladen waren Priesterkollegen und Ehrengäste aus der Marktgemeinde und der Ökumene. Mit feierlicher Orgel-&nbsp; und&nbsp; Trompetenmusik zogen das Pastoralteam und die zwölf Mitpriester in die Kirche ein. Zu Beginn begrüßte Pfarrer Skolucki einige der Priester, die besondere Wegbegleiter waren, ganz persönlich.</p><p>In seiner Predigt ließ er anschließend seinen Werdegang als Priester Revue passieren. Prägend sei seine Zeit auf den Philippinen als Steyler Missionar gewesen, wo er in politisch schwierigen Zeiten gewirkt habe. Bezugnehmend auf das Bild des „guten Hirten“, der seine Schafe hütet, habe er Gott beim Antritt seiner Pfarreiarbeit damals gefragt: „Sind das alles meine?“ Und Gott habe geantwortet: „Nein, meine.“ Er habe immer gespürt, dass Gott mit ihm gehe. Dies habe er auch ganz persönlich in der Zeit seiner Krankheit erfahren, wo ihn viele im Gebet unterstützt hätten. Letztlich sei der Priesterberuf Gnade und Geschenk und er sei dankbar für all die Erfahrungen, die er in seiner priesterlichen Laufbahn machen durfte.</p><p>Gegen Ende des Gottesdienstes ergriff Pfarrer Rober Sauer als Vertreter der Diözese Würzburg das Wort und dankte ihm im Namen des Bischofs für seine seelsorgerische Tätigkeit im Bistum, in das er nach seiner wissenschaftlichen Zeit in&nbsp; England 1998 gekommen war. Im Jahre 2010 sei er in die Pfarrei Christkönig Elsenfeld/Eichelsbach gewechselt, wo er dank eines aktiven und präsenten Pastoralteams ein gut bestelltes Feld vorgefunden habe.</p><p>Für die Gremien der 2022 gegründeten Pfarreiengemeinschaft „Christus Salvator“ Elsenfeld, Rück-Schippach und Eichelsbach bedankte sich Gabriele Scherpf vom Gemeindeteam Elsenfeld bei Pfarrer Skolucki. Sie zitierte aus seinem Vorwort im letzten Pfarrbrief „Blick“: „Priester sein heißt, den Menschen zu sagen und zu zeigen, dass Gott sich für dich interessiert.“ Dies hätten viele Menschen in seiner 40 jährigen Wirkungszeit spüren dürfen. Sie wünschte, dass Gott ihm noch viele erfüllte Zeiten schenken möge.</p><p>Petra Hitziger-Rubio überreichte Herrn Pfarrer Skolucki im Namen des „Momme“-Vereins einen Geschenkkorb, verbunden mit dem Wunsch, dass er Rück-Schippach nicht&nbsp; vergesse und immer mal wieder zu einem Besuch&nbsp; vorbeikomme.&nbsp;</p><p>Nach dem Gottesdienst luden die Gemeindeteams der PG zu einem Umtrunk auf dem Kirchplatz ein, wo der Abend in lockerer Atmosphäre zu Ende ging.&nbsp;</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72632</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 06:33:07 +0200</pubDate><title>„Ihr seid meine Freunde“: Strahlende Gesichter bei der Erstkommunion der Richard-Galmbacher-Schule</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ihr-seid-meine-freunde-strahlende-gesichter-bei-der-erstkommunion-der-richard-galmbacher-schule/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fest der Lebensfreude und Gemeinschaft: Acht Schülerinnen und Schüler der Richard-Galmbacher-Schule feierten am Sonntag, den 10.Mai in der Pfarrei Elsenfeld ihre Erste Heilige Kommunion. Unter dem einladenden Motto „Ihr seid meine Freunde“ erlebten die Kinder gemeinsam mit ihren Familien, Gästen aus der Schulgemeinschaft und der Pfarrgemeinde einen feierlichen und zugleich sehr herzlichen Gottesdienst.</p><p>Pfarrer Markus Lang und Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli gestalteten die Feier so, dass die Einzigartigkeit jedes einzelnen Kindes im Mittelpunkt stand. In ihrer Ansprache knüpften sie einfühlsam an die besondere Freundschaft der Kinder mit Jesus an. Auf diesen großen Tag vorbereitet wurden die Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht von Stefanie Stadtmüller und Jutta Oberle, die sie intensiv auf ihrem Weg begleiteten.</p><p>Die spürbare Begeisterung im Kirchenraum wurde besonders durch die Musik getragen. Ein inklusives Chorprojekt – bestehend aus Mitgliedern der Elsenfelder Kantorei, Kollegen der Richard-Galmbacher-Schule sowie dem Schulchor – verlieh dem Gottesdienst eine mitreißende und schwungvolle Note. Als besonderes Highlight und passenden Abschluss spielte Organist Joachim Schäfer das Lied „Heut ist so a schöner Tag“, das die fröhliche Stimmung der gesamten Feier perfekt zusammenfasste.</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72476</guid><pubDate>Thu, 14 May 2026 16:45:54 +0200</pubDate><title>Christi Himmelfahrt 2026 in der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/christi-himmelfahrt-in-der-pg-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Erster gemeinsamer Christi Himmelfahrtstag in der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld</p><p>Nach Regenwolken zeigte sich der blaue Himmel und die erste gemeinsame Feier des Christi Himmelfahrtstages der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator in Rück Schippach konnte mit einer Bittprozession eröffnet werden. Mit musikalischer Begleitung der Musikvereine aus Rück-Schippach „MV Regina“ und Elsenfeld „MV Concordia“, abgesichert durch die Freiwillige Feuerwehr Rück-Schippach, führte der Prozessionsweg von der 1. Station an der St.-Johannes-Kirche in Rück über eine 2. Station in der Gartenstraße zur St. Pius-Kirche in Schippach. Unterstützt wurde Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki von der Lektorin Uschi Bauer und dem Lektor Josef Weiskopf. Anschließend feierte die Pfarreiengemeinschaft in St. Pius die Messfeier zum Feiertag Christi Himmelfahrt.<br />Danke an alle, die mitgeholfen und mitgefeiert haben, damit diese gemeinsame Feier der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld in Rück-Schippach stattfinden konnte.</p><p>M. Schmidt<br />&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72360</guid><pubDate>Sat, 09 May 2026 10:47:46 +0200</pubDate><title>Erstkommunion 2027</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erstkommunion-2027/</link><description>Unser Fest mit Jesus</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Elsenfeld </b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Christkönig (auch nach Absprache für Eichelsbach):</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 02.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 04.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 05.04. Dankgottesdienst 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"></p><p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Kleinwallstadt</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> St. Peter und Paul:</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 02.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 04.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 05.04. Dankgottesdienst 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"></p><p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Sulzbach</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> St. Margaretha:</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 09.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 11.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 12.04. Dankgottesdienst in St. Anna 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"></p><p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Hausen</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> St. Michael:</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 09.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 11.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 12.04. Dankgottesdienst 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"></p><p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Ebersbach</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> St. Barbara (mit Leidersbach):</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 16.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 18.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 19.04. Dankgottesdienst 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"></p><p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Soden</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> St. Maria Magdalena:</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 16.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 18.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 19.04. Dankgottesdienst 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"></p><p class="western"><em><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>Volkersbrunn</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> St. Rochus (mit Roßbach):</span></font></span></em></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Fr 23.04. Einstimmung 17.30 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><b>So 25.04. Erstkommunion</b></span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt"> 10.00 Uhr</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:106%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mo 26.04. Dankgottesdienst 10.00 Uhr</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72224</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 05:55:50 +0200</pubDate><title>Neue Gottesdienstordnung im Pastoralen Raum</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-gottesdienstordnung-im-pastoralen-raum/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitchristen,</p><p>im Februar 2022 wurde der Pastorale Raum Elsenfeld mit den Pfarreiengemeinschaften Elsenfeld, Kleinwallstadt, Sulzbach und Leidersbach gegründet.</p><p>Seither wachsen wir immer weiter zusammen. Kommunion- und Firmvorbereitung finden gemeinsam statt, wir feiern jährlich einen gemeinsamen Gottesdienst mit allen Seelsorgenden, Kapellen- und Haltestellengottesdienste sind durch die verschiedenen Orte gewandert, ein vielfältiges Angebot an besonderen Gottesdiensten für verschiedene Alters- und Zielgruppen werden in Newslettern veröffentlicht und auch auf der gemeinsamen Homepage finden sich viele Informationen rund um unsere kirchlichen Gruppierungen und Gottesdienstangebote in der Umgebung.</p><p><strong>Nun ist es an der Zeit für weitere Veränderungen:</strong></p><p>Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki verabschiedet sich im Juli in den Ruhestand und Pfarrer Martin Wissel fällt derzeit leider krankheitsbedingt aus. Messfeiern und Krankensalbungen in unserem Pastoralen Raum teilen sich daher im Moment Pfr. Markus Lang u. Pfr. Arkadius Kycia. Punktuelle Unterstützung übernimmt weiterhin Ruhestandspfarrer Karl Schüßler.</p><p>Für die weitere pastorale Arbeit stehen Diakon Karl-Heinz Klameth, Gemeindereferent Rainer Kraus (100%), Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli (50%), Pastoralreferentin Claudia Kloos (50%), sowie Gemeindeassistentin Verena Deuchert (noch bis Juli in Ausbildung - ebenfalls 50%) zur Verfügung. Eine weitere 50%ige Teilzeitstelle mit Dienstbeginn zum 01.09.26 wurde ausgeschrieben.</p><p>Ebenfalls zum 01.09.26 übernimmt Herr Andreas Schmitt aus Volkersbrunn die neue Stelle des Verwaltungsleiters in unserem Pastoralen Raum.</p><p>Unsere Pfarrbüros arbeiten inzwischen in vielen Bereichen bereits zusammen und vernetzen sich immer weiter.</p><p><strong>Neugestaltung der Gottesdienstordnung</strong></p><p>In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit der zukünftigen Gestaltung der Gottesdienstordnung in unserem Pastoralen Raum beschäftigt, die sowohl den aktuellen Möglichkeiten Rechnung trägt als auch das kirchliche Leben in unseren Gemeinden weiterhin lebendig halten soll.</p><p><strong>Die neue Ordnung bringt einige Veränderungen mit sich:</strong></p><p>Insgesamt wird es weniger Messfeiern geben als bisher.</p><p>Gleichzeitig war es uns ein wichtiges Anliegen, eine verlässliche Grundstruktur zu schaffen, die sowohl dafür sorgt, dass generell weiterhin in allen Orten Gottesdienste gefeiert werden können (wenn auch weniger oft als bisher), als auch dafür, dass möglichst kurze Anfahrtswege für alle bestehen, wenn am eigenen Wohnort kein Gottesdienst stattfindet.</p><p><strong>Wie sieht der Gottesdienstplan konkret aus?</strong></p><p>In <strong>jeder Pfarreiengemeinschaft</strong> unseres Pastoralen Raumes wird <strong>an jedem Wochenende mindestens eine Eucharistiefeier</strong> stattfinden. Darüber hinaus werden <strong>regelmäßig Wort-Gottes-Feiern</strong> angeboten, die einen wichtigen Beitrag zum geistlichen Leben unserer Gemeinden leisten. <strong>Neu</strong> hinzu kommen werden im Pastoralen Raum pro Monat <strong>2 Messen am Sonntagabend</strong>.</p><p>Werktagsmessen finden regelmäßig im Wechsel statt.</p><p>Dieser erarbeitete <strong>Basisplan</strong> wird d<strong>urch die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</strong> unseres Pastoralen Raumes <strong>getragen</strong>.</p><p>Zugleich möchten wir ausdrücklich dazu ermutigen, <strong>über diesen Plan hinaus weitere Wort-Gottes-Feiern</strong> zu ermöglichen. Wenn sich Gottesdienstbeauftragte bereit erklären, solche Feiern zu übernehmen, können zusätzliche Gottesdienste stattfinden. Schön, dass aktuell wieder eine neue Gruppe an einem Ausbildungskurs für Wortgottesleitende teilnimmt.</p><p>Ebenso sind weiterhin <strong>verschiedene Gottesdienstformen</strong> möglich, die von verschiedenen Gruppierungen vorbereitet werden (Kinderkirche, Andachten, etc.) Herzlichen Dank für alles Engagement, welcher ein wertvoller Dienst für unsere Gemeinden ist und das gemeinsame kirchliche Leben vor Ort stärkt.</p><p>Die neue Gottesdienstordnung ist nicht nur eine Reaktion auf die aktuelle Personalsituation. Sie ist auch ein <strong>weiterer Schritt auf dem Weg des Zusammenwachsens unseres Pastoralen Raumes</strong>. Durch eine stärkere Abstimmung und ein vernetztes Arbeiten zwischen den <strong>vier Pfarreiengemeinschaften</strong> können wir Kräfte bündeln, Verantwortung teilen und gemeinsam neue Wege gehen.</p><p><strong>Dies ist eine Chance für uns alle.</strong></p><p>Wir sind uns bewusst, dass Veränderungen im gottesdienstlichen Leben immer auch Fragen und manchmal Unsicherheiten mit sich bringen. Umso wichtiger ist es, diesen Weg gemeinsam zu gehen – im Vertrauen darauf, dass unser Glaube und unser kirchliches Leben nicht allein von Strukturen, sondern vor allem vom Engagement und der Mitwirkung Vieler getragen werden.</p><p>Wir bitten Sie daher herzlich, die neue Gottesdienstordnung mitzutragen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass auch unter veränderten Bedingungen ein lebendiges und vielfältiges Gottesdienstleben in unserem Pastoralen Raum möglich bleibt.</p><p>Für Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und Ihr Mitdenken danken wir Ihnen sehr.</p><p>Herzliche Grüße<br /><em>Ihre Mitarbeitenden im Pastoralen Raum Elsenfeld</em></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Maria im Grund</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category><category>PG Christi Himmelfahrt Kleinwallstadt-Hausen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72154</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:16:12 +0200</pubDate><title>Gospelkonzert zum 70-jährigen Jubiläum der Christkönigskirche Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gospelkonzert-zum-70-jaehrigen-jubilaeum-der-christkoenigskirche-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich dieses Jubiläums hatte das Gemeindeteam die Gospelchöre „Praices“ aus Aschaffenburg und „Plenty Good Room“ aus Glattbach zu einem Konzert in die Kirche eingeladen. Und es war ein guter Griff, dieses Jubiläum mit diesem „Lobpreis“ zu begehen.&nbsp;</p><p>Mit mitreißenden Gospels voller Lebensfreude und Glaubenszuversicht begeisterten beide Chöre die zahlreichen Zuhörer. Beeindruckend, wie im 1. Teil des Konzertes „Praices“ mit „nur“ sechs Sängerinnen eine dichte Atmosphäre von inständigem Bitten bis unerschütterlicher Hoffnung erzeugten, so wie man es von den „bekannten“ Gospels „Swing low“ und „Amen“ über die Ballade „Lean on me“ bis zum fetzigen „Salve Regina“ aus „Sister Act“ gewohnt ist. Nach einer kurzen Pause übernahm der Chor „Plenty Good Room“ den 2. Teil des Konzertes. Er überzeugte mit dichtem Chorgesang, der besonders mit den Titeln „We have come to praise the lord“, „Tear drops“ und „All we ask“ die Herzen des Publikums berührte. Alle Solisten brillierten mit ihren Stimmen, sodass der Funke der Begeisterung durch Klatschen und Schnipsen auf die Zuhörenden übersprang. Besonders eindrucksvoll waren die Solopartien von Yvonne Moder, gefühlvoll mit der Geige begleitet von ihrem Sohn Jonathan.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Abend zeigte, dass man „Gottesdienst“ auf verschiedene Art und Weise feiern kann, leitet sich der Chorname „Praices“ doch ab von „PRAIse with voiCES“, preist Gott mit euren Stimmen. Und „Plenty Good Room“ heißt übersetzt „reichlich Platz“ und „viele gute Zimmer“ und nimmt Bezug auf das Johannes Evangelium „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen“ (Joh 14,2-3).</p><p>Insofern hatte dieses Konzert wirklich optimal gepasst, die Christkönigskirche als unser „Wohnzimmer“ auf uns wirken zu lassen. Unterstützt wurde der Wohlfühlfaktor auch durch die stimmungsvolle Lichtgestaltung von Lebolds Events.&nbsp;</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71984</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:02:12 +0200</pubDate><title>Weltgebetstag der Frauen 2026 – Schwerpunkt Nigeria </title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/weltgebetstag-der-frauen-2026-schwerpunkt-nigeria/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 06.03.2026, fand wie jedes Jahr, der Frauen-Weltgebetstag statt. Diese ACK-Veranstaltung bereiten wir seit einigen Jahren in Kooperation mit der Paulus-Gemeinde Elsenfeld, der evang.-lutherischen Kirche und der katholischen Pfarrei Christkönig gemeinsam vor und der ‚Gastgeber‘ wechselt reihum. Dieses Jahr feierten wir unter Regie der evangelischen Kirche mit ca. 30 – 40 Gästen im Pfarrheim St. Gertraud den gemeinsamen Gottesdienst – unser Gastgeberland in 2026 war Nigeria. Das Motto hieß &quot;Kommt! – Bringt eure Last&quot;. Unter musikalischer Begleitung von einem Projektchor unter Leitung von Andrea Schäfer, Liliya Mayer am Klavier und mit Unterstützung von Martin Kroth am Bass und Alexandra Beer-Kampfmann an der Cajón feierten wir einen sehr schönen Gottesdienst, erfuhren vieles über das Land Nigeria und die Probleme der dort lebenden Frauen. Diese halten trotz Armut, Hunger, Gefahren verschiedenster Art und traurigen Schicksalen an ihrem Glauben fest und versuchen, ihren Kindern, vor allem auch ihren Töchtern eine Schulbildung zu ermöglichen, die diese erst in die Lage versetzt, sich eine Arbeitsstelle zu suchen. Die Kollekte und Spenden gehen an die nigerianische Partnerorganisation WYEAHI (Women and Youth Empowerment and Health Inititive im Staat Adamawa.&nbsp;</p><p>Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es nigerianische Köstlichkeiten zu probieren und auch die persönlichen Gespräche kamen nicht zu kurz. Ein besonderer Dank geht an Liane Schimmel, die uns von ihre Reise nach Nigeria berichtete und eindrucksvolle Bilder vom Besuch eines Waisenhauses zeigte.&nbsp;</p><p>Vielen Dank an das Vorbereitungsteam, die uns einen interessanten Abend ermöglichten und die auch die leckeren Speisen zubereiteten! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr am ersten Freitag im März – die Veranstaltung verdient aber mehr Publikum – auch Männer sind gerne gesehen...&nbsp;</p><p><em>(für das Vorbereitungsteam Monika Oberle)</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71702</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:33:05 +0200</pubDate><title>Osterpredigt und Impressionen von den Kar- und Ostertagen in der PG Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/impressionen-von-den-kar-und-ostertagen-in-der-pg-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kar- und Ostertage waren wieder sehr bereichernd! Sie finden hier&nbsp;die wunderbare Osterpredigt von Claudia Kloos zum Nachlesen und weiter unten auf dieser Seite einige Impressionen in unserer Bildergalerie.</p><h3><strong>Osterpredigt</strong></h3><p><strong>„Er ist nicht hier“</strong> – so lautet die Osterbotschaft aus dem Grab Jesu – „er ist euch vorausgegangen nach Galiläa“, also in seine wirkliche Heimat. Durchaus verständlich, dass die beiden Marias geschockt sind und panisch die Flucht ergreifen…..</p><p>An diesem dramatischen Punkt im Matthäusevangelium wird von Furcht und großer Freude erzählt – ein interessantes Gemisch aus Gefühlen, so denke ich mir, dass sicher nicht in erster Linie an Hoffnung und Freude denken lässt….. <strong>„Er ist nicht hier!</strong>“ - das ist die Osterbotschaft, die alles entscheidet!</p><p>Stellen wir uns vor, wir feiern heute Ostern und keiner kommt um mit uns zu sein, unsere Botschaft und unseren Glauben mit uns zu feiern. Weil uns keiner mehr glauben kann, dass wir in Gott alles erwarten dürfen. Ja, wir feiern wirklich groß unseren Lebensanfang, den Eintritt ins Leben und auch unser Lebensende in Würde und wunderbaren Worten von der Hoffnung – aber wir lieben, so meine ich wirklich, hier und da zu wenig das <strong>DA-ZWISCHEN</strong>!</p><p>Wir sprechen in den letzten Wochen viel über die Lage der großen und kleinen Welt:<br />Wie können wir Ostern feiern, wenn die Fülle des Lebens eben nicht für Jeden und Jede geschenkt ist?<br />Wie können wir von der Fülle sprechen, wenn Menschen leiden an Körper und Seele, wenn sie um ihre Heimat bangen, um das Leben ihrer Kinder,<br />wenn Machtapparate einzelner Staaten kriegerische Konflikte neu entfachen, Völker leiden und es keinen Ausweg gibt in so vielen Regionen der Welt auf Frieden und Gerechtigkeit?<br />Wie können wir von Segen sprechen, wenn Menschen nichts Gutes zugesagt ist, weil sie missachtet, ausgeschlossen, gemobbt, gehasst und geächtet werden;<br />wenn radikale Kräfte zunehmen, Botschaften des Glaubens und der Hoffnung missbraucht und instrumentalisiert werden – besonders in unserem geliebten Heiligen Land – der Heimat unserer Glaubenshoffnung Jesus Christus?<br />Wie können wir heute Halleluja singen, wenn unzählige Menschen schwer erkranken an Körper und Seele, wenn Menschen unermesslich leiden, weil ihnen medizinische Hilfe nicht zuteil wird, wenn plötzlich ein geliebter Mensch stirbt?</p><p>Können wir mit dem Blick auf all das ruhigen Gewissens Ostern feiern, das Wunder der Auferstehung, das Fest des Lebens? Ist es nicht eine Provokation von der Liebe zu sprechen, die den Tod besiegt hat? Sollten wir nicht ehrlicherweise am Karfreitag bleiben, beim Tod am Kreuz oder einfach den Karsamstag weiter aushalten, den Tag der Grabesruhe, der Trauer und des Schweigens?</p><p><strong>Je mehr diese Gedanken kreisen wird mir klar: NEIN!</strong></p><p>Gerade TROTZ der scheinbar ausweglosen Lage von Leid und Tod in der Welt, im Großen wie im Kleinen - TROTZ des katastrophalen Zustands unserer Welt und unserer Schöpfung <strong>dürfen wir nicht schweigen</strong>. Noch nie, so glaube ich, war unsere Botschaft des Evangeliums, die Botschaft von Auferstehung und neuen Lebens wichtiger denn je für unser DA-ZWISCHEN! Wir glauben an einen Gott, der den Karfreitag mitgelitten und durchlitten hat, bis in den Tod. Er ist nicht der unverwundbare strahlende Held, das ist nicht Gottes Wirklichkeit!</p><p>Denn wenn wir schweigen, dann siegen diejenigen, die wollen, das alles beim Alten bleibt, ja dann hätten die, die Gewalt und Hass predigen noch einmal gesiegt! <strong>Wir dürfen uns unsere Botschaft der Hoffnung nicht nehmen lassen!</strong> Seien wir mutig, hoffnungsvoll – denn Jesus ist nicht am Tod vorbei auferstanden, sondern mitten hindurch. Die beiden Marias am Grab erleben in ihre Trauer um den Freund und Gefährten hinein <strong>DIE Begegnung</strong> schlechthin. Mitten in die Tränen hinein kommt er ihnen entgegen – er begrüßt sie und sie wagen es auf ihn zuzugehen, sie werfen sich vor ihm nieder und umfassen seine Füße. Sie können das Unglaubliche nicht glauben, sie müssen es be-greifen! Jesus gibt ihnen den Auftrag die Botinnen der Hoffnung auf ihn und mit zu sein – sie sollen Botinnen sein ohne Angst und Zaghaftigkeit – mutig und entschlossen, ohne Furcht sondern voller Freude sollen sie verkünden, dass er in Galiläa zu finden ist!</p><p>Für die HörerInnen und LeserInnen, für uns ALLE! ist das Osterevangelium eine Herausforderung: <strong>Nun geh DU!</strong> ihm nach, hinter ihm her, setz sein Wirken fort, sein Wirken des Friedens, der Liebe und der Botschaft vom Reich Gottes in aller Fülle, auch wenn es schwer wird, wenn es hoffnungslos erscheint, wenn es dunkel um dich ist…. Denn Gottes Ankunft ist greifbar, dass man doch jetzt und hier Zeugnis geben kann und sie zeigen muss – das geht nur durch uns!</p><p>Nehmen wir uns an den beiden Marias ein Beispiel! Gestalten wir unser DA-ZWISCHEN im Leben! Singen wir heute lauthals mit Tränen in den Augen und dem noch etwas schweren Herzen unser Halleluja und unser Osterlob. Gehen wir hinaus, TROTZ allem Dunkel unserer Welt und sprechen hoffnungsvolle Worte, geben wir Zeugnis von der Liebe Gottes in unseren Taten und leben wir so, dass die Menschen aufmerksam und erstaunt über uns sind, denn wir gehören zu Jesus Christus!</p><p>Dort wo die Sonne aufgeht, werden wir ihn in unserem Galiläa finden!</p><p>Ostern kann alles ändern, es hat es schon einmal geschafft!<br />Halleluja – AMEN.</p><p><em>Claudia Kloos</em></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71649</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:49:20 +0200</pubDate><title>Palmsonntag in der Pfarrei St.Pius</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/palsonntag-in-der-pfarrei-stpius/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir trafen uns vor dem Haupteingang der St.-Pius-Kirche mit unseren Palmbuschen in der Hand, die von Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki gesegnet wurden. Er erklärte, dass die Palmbuschen ein Symbol für Sieg und Leben bedeuten und ein Zeichen für Gottes Segen für unsere Häuser sind. Wir denken an diesem Tag besonders an den Einzug Jesus in Jerusalem. Auf einem Esel ist er in die Stadt geritten, die Leute standen am Straßenrand mit Palmen in der Hand und jubelten Jesus als ihren König zu. Jesus ist unser König, er ist kein normaler König mit Krone und Palast, sondern einer, der aus Liebe zu uns Menschen alles Leid ertragen hat und für uns Menschen gestorben ist. Er ist immer bei uns, begleitet uns und das ist ein Grund zum Feiern. Dieselben Leute, die ihn bejubelten, riefen nur Tage später „kreuzigt ihn“. Mit diesem Tag beginnt nun die Karwoche. Kar bedeutet: Klage, Trauer. Unter Orgelklängen zogen wir in die Kirche ein und hörten nun die restliche Passionsgeschichte, bis zu Jesus Tod. Sie wurde von zwei Lektoren und dem Pfarrer vorgetragen und durch die verschiedenen Stimmen war es eine lebendige Geschichte. Der Gottesdienst bekam seinen feierlichen Charakter durch das Musikblasensemble „Bohlender“, der Organistin Wicki Sauerwein und der Kantorin Maria Schmidt, die die Psalmen vorsang. Vielen Dank an Alle, auch dem Gemeindeteam, das die Palmbuschen gebunden hatte.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71182</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:39:57 +0100</pubDate><title>Verwaltungsleiter für den Pastoralen Raum Elsenfeld bestimmt</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/verwaltungsleiter-fuer-den-pastoralen-raum-elsenfeld-bestimmt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Schmitt aus&nbsp;Volkersbrunn wird&nbsp;ab dem 1. September die Stelle des&nbsp;Verwaltungsleiters im Pastoralen Raum Elsenfeld übernehmen.&nbsp;Herzlich Willkommen im Team!</p><p>Hauptaufgabe des Verwaltungsleitungen im Bistum Würzburg ist es, vom Verwaltungsbüro des jeweiligen Pastoralen Raums aus das pastorale Personal zu unterstützen.&nbsp;In der Praxis bedeutet das, dass die Verwaltungsleitungen Dienstvorgesetzte für die Beschäftigten im Pfarrbüro des Pastoralen Raums sowie das sonstige Dienstpersonal sind. In ihre Zuständigkeit fällt es, Verwaltungsabläufe im Pastoralen Raum, insbesondere in den Pfarrbüros, zu vereinheitlichen und weiterzuentwickeln. Dazu zählt auch die Abstimmung von Verwaltungsaufgaben im Dekanat und der Informationsaustausch mit dem Rat des Pastoralen Raums.</p><p>Andreas Schmitt über sich selbst: &quot;Ich bin 45 Jahre alt, wohne im Leidersbacher Ortsteil Volkersbrunn, bin verheiratet und Vater eines 12‑jährigen Sohnes. Nach meiner Ausbildung zum Energieelektroniker durfte ich in meinem aktuellen Unternehmen LHY Powertrain (ehemals Linde AG) verschiedene Aufgaben übernehmen. Derzeit bin ich im Industrial Engineering für die Bereiche Montage, Prüfstände und Lackieranlage verantwortlich.&quot;</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70067</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:22:10 +0100</pubDate><title>Jetzt einsteigen</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jetzt-einsteigen-1/</link><description>Vielleicht sind Sie noch auf der Suche nach einem Engagement im neuen Jahr?</description><content:encoded><![CDATA[<div id="gmail-magicdomid4881" class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><p><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-z69z7z69zxz81zrsz85zz89zz74zz89zvz68z0z77zz86z" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px">Zum Beispiel haben sich Menschen bei uns, dem <a href="https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/angebote/sozialkreis-sulzbach/" title="Sozialkreis Sulzbach" target="_blank" class="external-link">Sozialkreis Sulzbach</a>, gemeldet, die nicht mehr mobil sind und sich über einen Besuch zum Kaffeeklatsch freuen würden. Oder Sie unterstützen uns bei einer unserer Aktionen im Jahr. Jede:r entscheidet selbst über die Art und die Häufigkeit des Mitwirkens. Sprechen Sie uns an – wir stellen Ihnen/Dir gerne unsere Engagementfelder vor. Vielleicht ist genau das Richtige für Sie/Dich dabei!</span></span></p></div><div id="gmail-magicdomid4883" class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><p><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-z69z7z69zxz81zrsz85zz89zz74zz89zvz68z0z77zz86z" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px">Wir freuen uns über den Kontakt: Andreas Bergmann, Tel. 06028 3091548 / E-Mail: a.bergmann@sozialkreis-sulzbach.deRoland Schwarzkopf, Tel. 0175 5370794 / E-Mail: <a href="mailto:r.schwarzkopf@sozialkreis-sulzbach.de">r.schwarzkopf@sozialkreis-sulzbach.de</a></span></span></p></div>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>Sozialkreis Sulzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69988</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:48:13 +0100</pubDate><title>Sternsingeraktion in der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sternsingeraktion-in-der-pfarreiengemeinschaft-christus-salvator-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Schule statt Fabrik“ - so lautet das Schlagwort der Stersingeraktion des Jahres 2026.</p><p>Für uns in Europa ist es selbstverständlich, dass Kinder ein Recht auf Bildung haben und dieses Recht wahrnehmen können, weil sie nicht gezwungen sind zu arbeiten. In anderen Ländern dieser Welt ist das nicht so. Die Sternsingeraktion 2026 nahm deshalb beispielhaft Bangladesch in den Blick. Trotz der Fortschritte im Kampf gegen Kinderarbeit müssen z.B. in südostastiatischen Ländern rund 1,8 Mio Kinder und Jugendliche arbeiten - zum Teil unter schlimmen gesundheitsgefährdenten Umständen.</p><p>Um Kinder und Jugendliche aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen, sind Kinder am Sternsingertag auf den Straßen unterwegs und klingeln an den Häusern, um Spenden zu sammeln.</p><p>Vor einiger Zeit, wir wissen wohl alle, was hier gemeint ist, mussten wir uns Gedanken machen, wie wir diese Aktion sinnvoll umsetzen können. So entstand die Idee, jedem katholischen Haushalt einen Brief zukommen zu lassen. In dem Brief wird die Aktion erläutert, es wird auf das letzte Spendenergebnis hingewiesen und es liegen dem Brief ein Segensgebet für das eigene Zuhause sowie ein Aufkleber für die Türe bei.&nbsp;Sichtbar waren die Sternsinger dann zudem auf verschiedenen Plätzen in der Pfarreiengemeinschaft, wie z.B. auf dem Friedhof in Elsenfeld, im Garten der Pflegeheime, auf dem Johannesplatz in Rück und am Haus der Bäuerin in Eichelsbach.</p><p>Die Idee fand sehr viel positive Resonanz und das Spendenergebnis war ein Zeichen großer Solidarität.&nbsp;</p><p>Nach der ersten solchen Aktion kam man auf uns zu, weil es doch auch schön ist, wenn die Sternsinger an die Haustüre kommen. Den Gedanken griffen wir auf und auf Anmeldung hin kommen die Sternsinger in die Haushalte.</p><p>Wir sind glücklich über den Erfolg dieser Aktion und dankbar für alle Helferinnen und Helfer und besonders sind wir stolz auf die Kinder und Jugendlichen, die sich am Dreikönigstag aufmachen, ein sichtbares Zeichen für die Aktion „Kinder für Kinder“ zu setzen.</p><p>Gabi Pfister</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69911</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:42:29 +0100</pubDate><title>Kinderkrippenspiel in der St.-Pius-Kirche</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kinderkrippenspiel-in-der-st-pius-kirche/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Lied „Im Advent, im Advent, ist ein Licht erwacht“ begann unsere gut besuchte Kindermette.&nbsp;</p><p>Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli sagte in seiner Begrüßung, dass die Tage nun kürzer sind und das Licht fehlt, in den Nachrichten hört man viel Negatives und auch die Schicksale um uns herum belasten uns. Dem setzte er eine Liedzeile gegenüber: „Das Licht das in der Seele wohnt, das ist am rechten Ort - die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort“. Wir sollen unser Leben durch unser Sein – Tun – Handeln erhellen und wenn das Licht uns erhellt, dann ist Gott bei uns – immer.</p><p>Jeder kennt das Gedicht: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Und wenn das 5. Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.“ Er sagte, dass dem nicht so ist, da das 5. Lichtlein hier in unserer Mitte ein besonderes Licht ist, nämlich das Friedenslicht von Bethlehem. Das Gedicht war gleichzeitig der Übergang zu den Kyrierufen, in dem die Kinder Gott bitten, dass das Licht in unsere Herzen ankommen kann. Öffne, bewege und erwärme unsere Herzen, damit wir dein Kommen erwarten und durch das Licht zum Stern für andere werden.&nbsp;</p><p>Mit dem Lied „Stern über Bethlehem“ begann das Krippenspiel, dass uns die zukünftigen und älteren Kommunionkinder vorspielten. Wir erfahren, dass nicht die Geschenke oder Essen oder Trinken an Weihnachten am wichtigsten sind, sondern die Geburt Jesu.&nbsp;</p><p>Bei den anschließenden Fürbitten baten die Kinder, dass Jesus das Licht in unserem Herzen ist; für unsere Familien, für alle Traurigen, aber auch für alle Menschen, die in Hunger, Armut und Not leben. Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli sagte: mit Jesus in der Mitte vertrauen und hoffen wir. Ihm können wir alles sagen. Er ist unser Weihnachtslicht.&nbsp;</p><p>Dann lud er die Kinder ein zu ihm an den Altar zu kommen, um gemeinsam das Vater unser zu beten und in dem Gebet all unser Kummer und Sorgen, alles, was uns bewegt, zu legen. Beim anschließenden Lied „Ihr Kinderlein kommet“ brachten die Kinder ihr Spendenkästchen vor an die Krippe.</p><p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ursula Alay, die den Gottesdienst vorbereitete und das Spiel mit den Kindern einübte und bei Wicki Sauerwein, die uns musikalisch begleitete. Pastoralreferent Holger Oberle Wiesli entließ uns mit dem Wunsch ein erfülltes, friedvolles Weihnachtsfest zu feiern und die Weihnachtsbotschaft weiter zu tragen.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69859</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:16:01 +0100</pubDate><title>Gremienwochenende im Kloster Oberzell:  Hab Mut. Steh auf!</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gremienwochenende-im-kloster-oberzell-hab-mut-steh-auf/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto des diesjährigen Katholikentags hatten wir als Thema für unser gemeinsames Gremienwochenende vom 9.-11.1.26 bei den Oberzeller Franziskanerinnen ausgesucht. Das Gästehaus Sankt Klara war uns noch vom letzten Jahr in bester Erinnerung und so fühlten wir uns von Anfang an wieder richtig wohl.&nbsp;</p><p>Wir starteten am Freitagabend mit einem „Speed-Dating“ Gespräch über den Begriff „Mut“: Was verstehe ich unter Mut? Wann war ich schon mal richtig mutig? Wer oder was sind Mutmacher für mich? Anschließend begaben wir uns auf „Mutwege“ im großen Klarasaal, wo wir uns unter den vielen ausgelegten Bildern für ein Vorbild in&nbsp; Sachen „Mut“ entscheiden sollten: die Geschwister Scholl? Pater Alfred Delp? Feuerwehrmänner? Bergretter? Gipfelstürmer? Seiltänzer? Friedensdemonstrant? Eltern sein? Sternsinger? Zivilcourage zeigen in einer Angriffssituation? Jeder hatte am Ende „sein“ Vorbild gefunden.&nbsp;&nbsp;</p><p>In einem nächsten Schritt beschäftigte uns die Feststellung des SZ Journalisten Tobias Haberl, dass es eine Portion Mut braucht, sich heute in der Gesellschaft als Christ zu bekennen. In einem sehenswerten Podcast erläuterte er, welches der Anlass war, das Buch „Unter Heiden. Warum ich trotzdem Christ bleibe“ zu schreiben. Immer häufiger machte er in seinem Umfeld die Erfahrung, als gläubiger Mensch nicht mehr verstanden zu werden: Heute an Gott glauben? In dieser Kirche bleiben? Da wird man belächelt oder erhält ironisch distanzierte Kommentare. Das war für ihn Anlass, sich&nbsp; intensiv mit der Frage zu beschäftigen, warum er glaubt und was der Glaube einer verunsicherten Gesellschaft geben kann. Nachlesen kann man seine Antworten ausführlich in dem daraus entstandenen Buch „Unter Heiden“.&nbsp;</p><p>Am Samstagvormittag beschäftigten wir uns&nbsp; in Gruppenarbeit&nbsp; intensiv&nbsp; mit der Frage, wie wir unser Christsein heute leben können. Die erarbeiteten Ergebnisse&nbsp; sind Wegweiser für unser Zusammenleben im Kleinen wie im Großen:&nbsp; weg vom&nbsp; „Ich“ hin zum „Wir“, Gemeinschaft sein, Verantwortung über- nehmen, offene Ohren haben, zuhören, einander ernst nehmen, Orte der Stille und der Auszeit anbieten, mutig&nbsp; formulieren, dass man aus seinem Glauben Kraft und Ruhe schöpft, gegen die Dauerangst das Vertrauen setzen, authentisch leben.&nbsp;</p><p>Am Nachmittag besuchten wir das Kloster der Erlöserschwestern in Würzburg hinter dem Dom. Die Ordensgemeinschaft hatte sich vor einigen Jahren dazu entschlossen, ihr Kloster mitten in der Stadt zu öffnen und&nbsp; einen Ort der Begegnung zu schaffen. Ein sehr mutiger Schritt, bedeutete es doch für die Schwestern des Ordens, jahrzehntelang Gewohntes aufzugeben. Entstanden ist ein beeindruckendes Gesamtensemble: ein einladender und zur Aktion anregender Empfangsraum, der „Garten des Lebens“&nbsp; anstelle des alten Parkplatzes,&nbsp; das Cafe Maris mit köstlichen Kuchen, der Garten der Stille. Unter der fachkundigen Führung von Herrn Kirchner waren wir beeindruckt von der renovierten Erlöserkirche, die ein selten erlebtes stimmiges Gesamtkonzept widerspiegelt, das zum Verweilen, zur Besinnung, zum Atemholen, zur Gottesbegegnung einlädt. Das neue Kolumbarium hinterließ durch die helle, lichtdurchflutete Gestaltung bei allen einen so freundlichen Eindruck, dass man vor dem Tod eigentlich keine Angst zu haben braucht. Vorbei am „Spiegelraum“, der das Leitwort der Erlöserschwestern „In Liebe für das Leben, damit Erlösung&nbsp; Wirklichkeit wird“ phantasiereich gestaltet, verließen wir beschwingt und zugleich voller Hochachtung für das Lebenswerk der Schwestern diesen inspirierenden Ort.&nbsp;</p><p>Am Abend feierten wir gemeinsam Gottesdienst zum Tagesevangelium „Taufe des Herrn“. Anknüpfend an diesen Gottesdienst beschäftigten wir uns am Sonntagmorgen in einer stillen Gebetszeit mit anschließendem Austausch, was es für jeden von uns bedeutet, getauft zu sein. Über die liebevoll gestaltete „Mitte“ ließen wir anhand der ausgelegten Gegenstände wie Seil, Fernglas, Koffer, Baukasten, Spiegel, Kinderschuhe, Hand, Ohr, Mund, Pinocchio, Maske, Herz unseren Gedanken zum Thema „Mut“ noch einmal&nbsp; freien Raum.&nbsp;</p><p>Wie in den vielen Jahren zuvor kam auch in diesem Jahr das gesellige Zusammensein am Abend nicht zur kurz. Gemeinschaft lebt neben gemeinsamer Arbeit, Austausch, Begegnung natürlich auch vom herzhaften Lachen und Plaudern über Gott und die Welt. Voller innerer Zufriedenheit und mit Vorfreude auf den im&nbsp; Mai bevorstehenden Katholikentag in Würzburg fuhren wir am Sonntag nach Hause, bereit, mutig unseren Weg weiterzugehen.&nbsp;</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69879</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 21:25:00 +0100</pubDate><title>Friedenslichtgang Pfarrei St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/friedenslichtgang-pfarrei-st-pius-rueck-schippach-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An der St.-Johannes-Kirche in Rück trafen wir uns, um das Friedenslicht aus Elsenfeld in unserer Mitte zu empfangen. Nun wurde es in alle Laternen der Anwesenden verteilt.</p><p>An unserer 1. Station drehte sich alles um das Licht, das Friedenslicht. Die Texte, Impulse und Lieder waren darauf abgestimmt. Mit dem Friedenslichtgang setzten wir ein Zeichen der Hoffnung und des Friedens, dass uns mit Gott und den Menschen aller Länder verbindet. Nach dem Lied „Tragt nach Rück-Schippach das Licht“ machten wir uns mit unseren Laternen auf zur 2. Station, die St.-Pius-Kirche in Schippach, um auch dort das Friedenslicht in die Kirche zu bringen. Es ging diesmal um das Thema „Ein Funke Mut“. Das kann vieles sein. Es bedeutet Verantwortung zu übernehmen, für den Frieden einstehen, hinschauen und zu handeln, andere mit dem Licht zu erreichen und den Funken weiter zu geben. Nach den Fürbitten und dem Lied: „Herr gib uns Mut zum Hören“ machten wir uns auf den Weg zu unserer letzten 3. Station, der St.-Antonius-Kirche. Zum Abschluss hatten wir uns das Thema Hoffnung ausgesucht. Hoffnung heißt die Möglichkeit des Guten zu erwarten, aber auch Hoffnung spüren und stärken (Gott ist mit uns) und Hoffnung empfangen und wählen. Mit dem Lied „Tragt in die Welt nun das Licht“, verbunden mit der Bitte das Licht mit nach Hause zu nehmen und es zu verbreiten, beendeten wir unsern Friedenslauf. In jeder Kirche stand nun eine Laterne mit dem Friedenslicht und konnte von dort bis Weihnachten geholt werden.</p><p>Ein ganz herzliches Danke geht an die Feuerwehr, besonders an die Kinderfeuerwehr, die unseren Zug mit Fackeln erleuchteten, an Jochen Bohlender, der uns mit schönen Liedern musikalisch begleitete und an Ursula Alay für das Zusammenschreiben der Texte.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69880</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 21:36:00 +0100</pubDate><title>Rorate-Messe in unserer Pfarrgemeinde St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/rorate-messe-in-unserer-pfarrgemeinde-st-pius-rueck-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Um 6.30 Uhr morgens trafen wir uns in der mit Kerzen beleuchteten St.-Johannes-Kirche in Rück um die Rorate-Messe zu feiern. Wir feierten die Rorate in der Dunkelheit, die nur vom Licht der Kerzen erhellt wurde, weil Jesus unser Licht ist und wir auf seine Ankunft warten.</p><p>Zu Beginn erklärte Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, dass das Lied „Tauet Himmel“ aus dem Buch Jesaja stammt und das Wort Tau als Symbol für Gottes Ankunft und seine lebensspende Kraft steht. Das Kommen Gottes ist nicht laut, nicht gewaltsam, sondern leise und behutsam. Bei Dunkelheit sehnen wir uns nach Licht, das die Finsternis vertreibt. Das Licht der Kerzen spendet uns in der Dunkelheit Trost und Zuversicht. Der Advent ist das Suchen nach der Nähe Gottes. Wir öffnen unser Herz für Jesus und haben die Sehnsucht, dass er mit seinem Kommen Friede, Gerechtigkeit, Hoffnung und Licht zu uns bringt. Wie in dem Lied „Wir sagen euch an“ sollen auch wir uns den Anderen annehmen. Wir warten auf Jesus, der die Dunkelheit mit seinem Licht durchbricht, sie erhellt. Die Kirche ist eine Oase des Lichtes, ein Platz zum Innehalten, sie spendet Ruhe in unserer hektischen Zeit.</p><p>Pfarrer Skolucki erzählte uns die Erscheinung von der Jungfrau Maria de Guadalupe und dem indigenen Bauern Juan Diego auf dem Hügel Tepeyac bei Mexiko-Stadt. Juan Diego erschien die Mutter Gottes und bat ihn zum Bischof zu gehen und ihn zu bitten auf diesem Hügel eine Kirche zu errichten. Da der Bischof zweifelte, sandte sie ein Zeichen. An der Stelle wo die Kirche gebaut werden sollte blühten mitten im Winter Rosen. Diese brachte er in einem Tuch zum Bischof. Als dieser die Blumen nehmen wollte war auf dem Tuch das Bild der Muttergottes zu sehen. Maria sagt, ich bin eure Mutter, Ich bin die Mutter aller die mich suchen und mir vertrauen. Ich höre eure Sorgen, euer Weinen und Klagen und tröste euch in eurer Trauer. Wir stehen unter dem Schutz Marias, unter ihrem Mantel spüren und erfahren wir Zärtlichkeit und Wärme und können diese weitergeben. Bei den anschließenden Fürbitten brachten wir die Belange der Kinder und ihren Familien vor Gott und der Mutter Maria.</p><p>Nach Abschluss des Gottesdienstes trafen wir uns in unserem Dorfladen in Rück. Beim gemeinsamen leckeren Frühstück gab es noch viele anregende Gespräche und die Gemeinschaft wurde gestärkt.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69540</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:17:25 +0100</pubDate><title>&quot;Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort&quot;</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-dunkelheit-hat-nicht-das-letzte-wort/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto stand die von der Singgruppe SILOAM wieder sehr eindrücklich gestaltete besinnliche Stunde im Advent. Ein herzliches Vergelt's Gott allen Mitwirkenden für die gelungene Veranstaltung - wir freuen uns auf die Fortsetzung im nächsten Jahr!</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69505</guid><pubDate>Sat, 20 Dec 2025 08:29:55 +0100</pubDate><title>Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht…</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/im-advent-im-advent-ist-ein-licht-erwacht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn des Advents feierte die Pfarrgemeinde St. Pius in der St.-Pius-Kirche, Schippach ein Familiengottesdienst zum Thema „Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht“. Zur Begrüßung sagte Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, dass das Wort „Advent“ Ankunft bedeutet. Wir bereiten uns in der Adventszeit auf die Ankunft des Herrn vor, auf Jesus, der unser Leben hell und friedvoll macht. Ihm sollen wir unser Herz öffnen.</p><p>Statt der Lesung hörten wir die Geschichte eines Bürgermeisters, der jeder Familie eine Kerze und ein Brief zukommen ließ, mit der Bitte, die Kerze an das Fenster zu stellen und damit die Verbundenheit mit der Gemeinschaft zu zeigen. Die Kommunionkinder, die diesen Gottesdienst mitgestalteten, verteilten nun auch an jede Familie ein Licht, damit auch wir mit dem Anzünden der Kerze im Fenster unsere Verbundenheit zeigen. Nun wurde am Adventsgesteck die 1. Kerze mit dem Osterlicht angezündet und alle mitgebrachten Adventskränze geweiht. Pfarrer Skolucki sprach über die Bedeutung des Lichts im Advent. Die Kerze ist nicht nur Wachs, sondern gibt Licht, Wärme und Freude, die wir teilen sollen. Sie ist ein Zeichen der Freude, der Hoffnung und der Erwartung auf Jesus, Gottes Sohn. Im Advent heißt es aufmerksam zu sein, das Herz hell und bereit machen für Gottes Ankunft. Ein Zeichen setzen, ich bin bereit für Weihnachten, die Freude spüren, auch wenn es einem schwer fällt, die Vorfreude auf Weihnachten.</p><p>Bei den Fürbitten brachten die Kinder ihre Bitten zu Gott, ein Licht in die Herzen der Menschen zu schicken, für alle die traurig, krank, einsam, verlassen sind aber auch für die, die in Hass und Streit leben. Anschließend lud der Pfarrer alle Kinder ein, zu ihm an den Altar zu kommen um gemeinsam das Vater unser zu beten und sich den Friedensgruß zu geben. Danach teilten sie ihn mit ihren Familien. Zum Schluss gab Pfarrer Skolucki allen den Segen und die Aufforderung „Mach dich auf und werde Licht“, gib das Licht weiter und verbreite es.</p><p>Wir bedanken uns bei Frau Alay, die diesen Gottesdienst vorbereitet hat und uns mit den Texten vom Licht auf den Advent vorbereitet hat. Die Singgruppe „Horizont“ unter Leitung von Jochen Bohlender hat diesen Gottesdienst musikalisch begleitet und uns mit vielen schönen Adventsliedern erfreut. Zum Abschluss sang die Singgruppe Adventslieder gemeinsam mit den Kindern. So gingen wir schwungvoll und voll Freude nach Hause, gut eingestimmt auf die kommende Zeit.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69313</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:11:27 +0100</pubDate><title>Trauer und Trost</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/trauer-und-trost/</link><description>Frauenseelsorge</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen Menschen verlieren tut weh – &nbsp;die Veranstaltungen wollen helfen, mit der Traurigkeit &nbsp;leben zu lernen und wieder Tritt zu fassen.&nbsp;<br />Sie sind herzlich willkommen!</p><p>Ihr Team der Frauenseelsorge</p><p><a href="https://www.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Elsenfeld/Grafiken_PG_Sulzbach/PG_Sulzbach_Grafiken_Nachrichten/2026/Flyer_Trauer_und_Trost_2026.pdf" target="_blank" class="external-link">Sie können den Info-Flyer hier herunterladen</a></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67893</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 07:42:00 +0200</pubDate><title>Tagesfahrt am 16. Mai 2026 zum Katholikentag nach Würzburg</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/save-the-date-katholikentag-in-wuerzburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>700 Veranstaltungen an fünf Tagen wollen dazu ermutigen nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche zu suchen. Gerade vor dem Hintergrund von Krieg, stetig voranschreitendem Klimawandel und Artensterben, sozialer Spaltung und Krisen in Politik und Kirche ist das Bedürfnis nach konstruktiven Diskursen und einem gemeinsamen Ringen um Antworten und Suchen nach solidarischen Lösungen groß.</p><p>Die Debatten auf dem Katholikentag beruhen auf der Idee der unveräußerlichen Würde jedes Menschen und speisen sich im Besonderen aus der christlichen Hoffnung. Dies soll spürbar werden in den Veranstaltungen und Begegnungen in Würzburg.</p><p>Seien Sie gespannt auf: unterschiedliche Podien, Werkstätten, Konzerte, spannende Debatten, Workshops, Kleinkunst, Meditationen, Ausstellungen, Mitmachaktionen, die Nacht der Lichter, einen täglichen Abendsegen und vieles mehr.</p><p>Thematische Schwerpunkte Programm:<br />•&nbsp; &nbsp; Zentrale Veranstaltungen<br />•&nbsp; &nbsp; Debatten im großen Raum<br />•&nbsp; &nbsp; Kirchenmeile<br />•&nbsp; &nbsp; Biblische Dialoge<br />•&nbsp; &nbsp; Gottesdienste<br />•&nbsp; &nbsp; Bibel und Spiritualität<br />•&nbsp; &nbsp; Interreligiöse Dialoge<br />•&nbsp; &nbsp; Theologie, Kirche, Ökumene<br />•&nbsp; &nbsp; Politik und Gesellschaft<br />•&nbsp; &nbsp; Sozial-ökologische Transformation<br />•&nbsp; &nbsp; Sozialraumorientierung<br />•&nbsp; &nbsp; Lebenswelten (Kinder, Familie, Jugend/Junge Erwachsene, Senior:innen, LSBTIQ*, Männer und Frauen)<br />•&nbsp; &nbsp; Kultur (Konzerte, Theater, Kabarett, Musikensembles)<br />•&nbsp; &nbsp; Katholikentag in der Stadt (u.a. Präsentation des Bistums Würzburg)<br />Eine Orientierung für die Inhalte liefert das Leitwort &quot;Hab Mut, steh auf!&quot;.</p><h3><strong>Orte und Programm</strong></h3><p>Der Katholikentag beginnt mit der Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, 13.05.2026 um 18 Uhr am Unteren Markt, gefolgt vom Abend der Begegnung in der Würzburger Innenstadt.</p><p>Am Donnerstag, 14.05.2026 wird der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt um 10 Uhr am Residenzplatz gefeiert, auf dem auch Konzerte und der Schlussgottesdienst am Sonntag, 17.05.2026 ebenfalls um 10 Uhr geplant sind.</p><p>An etwa 40 verschiedenen Orten in Würzburg findet von Mittwoch, 13., bis zum Sonntag, 17. Mai 2026, der 104. Deutsche Katholikentag statt. Das christliche Großereignis beginnt mit einer Eröffnungsveranstaltung am Unteren Markt, gefolgt vom Abend der Begegnung in der Würzburger Innenstadt. Am Donnerstag wird der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt am Residenzplatz gefeiert, auf dem auch Konzerte und der Schlussgottesdienst am Sonntag geplant sind.</p><p>Das Kernprogramm des Katholikentags verteilt sich auf das Gebiet zwischen dem Hauptbahnhof im Norden, dem Sanderring im Süden, der Wörthstraße im Westen und dem Rennweger Ring im Osten. Die großen Podien und biblische Impulse gibt es unter anderem im Congress Centrum, der Hochschule für Musik, der evangelischen Sankt-Johannis-Kirche und der Neubaukirche. Die Kirchenmeile ist am Mainufer zwischen Viehmarkt und Alter Mainbrücke vorgesehen. In der Innenstadt wird es weitere Zelte und Unplugged-Spielorte geben.</p><p>Die verschiedenen Themenbereiche sind unter anderem in der Don-Bosco-Berufsschule, im Congress Centrum, beim Diözesan-Caritasverband, im Hotel Maritim, im Burkardushaus, im Rathaus, in der Hochschule für Musik, in der Sankt-Ursula-Schule, im Matthias-Ehrenfried-Haus, im Kolpinghaus, bei der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG), im Mutterhausareal der Erlöserschwestern, im Juliusspital, im Mainfranken Theater, in der Theaterhalle am Dom und im Augustinerkloster geplant. Gottesdienste finden in den Kirchen in der Innenstadt statt. Darüber hinaus wird es weitere Orte für Veranstaltungen geben. Mit der Stadt Würzburg und den Schulleitungen finden aktuell noch Gespräche zur Nutzung der Schulen in Würzburg statt.</p><h3><strong>Teilnahme - Ticketangebote</strong></h3><p>Für die Teilnahme am Indoor-Programm während des Katholikentags (Donnerstag bis Samstag) ist eine Eintrittskarte Voraussetzung. Gottesdienste und das Outdoorprogramm können ohne Zugangskontrolle besucht werden.</p><p>Ein <strong>besonderes Angebot gibt es auch für junge Menschen </strong>bis einschließlich 25 Jahre: Sie können eine Dauerkarte für 25 € erwerben. Schüler können für Freitag den 15. Mai eine Freistellung beantragen.</p><h3><strong>Familientickets &amp; Ermäßigungen</strong></h3><p>Die Familiendauerkarte ist ein besonderes Angebot für bis zu zwei erwachsene Personen und mindestens ein Kind bis einschließlich 25 Jahren.&nbsp;</p><p><strong>„Hab Mut, steh auf!“</strong> – dieses Motto ermutigt uns, gemeinsam aufzubrechen und Kirche mutig mitzugestalten. Nutzen wir die Chance des Katholikentags 2026 als Großereignis für uns selbst und begeistern wir andere, um ein starkes Zeichen des Glaubens und der Hoffnung in unsere Gesellschaft zu senden!</p><h3><strong>Angebot des Pastoralen Raumes Elsenfeld</strong></h3><p>Der Pastorale Raum wird am Samstag den 16. Mai 2026 eine Bustagesfahrt zum Katholikentag anbieten.<br />Kosten:&nbsp;&nbsp;Tagesticket + Busfahrt 45 Euro</p><p>Anmeldung ist ab sofort über unsere Pfarrbüros möglich.<br />Wenn Sie auf eigene Faust zum Katholikentag fahren möchte, buchen Sie bitte die Tickets über das Onlineportal. <a href="https://www.katholikentag.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.katholikentag.de</a></p><p>Unter <a href="https://www.katholikentag.de/karten" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/karten</a>&nbsp;finden Sie einen Überblick über die Ticketpreise.</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item></channel></rss>