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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:01:16 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 10:01:16 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70067</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:22:10 +0100</pubDate><title>Jetzt einsteigen</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jetzt-einsteigen-1/</link><description>Vielleicht sind Sie noch auf der Suche nach einem Engagement im neuen Jahr?</description><content:encoded><![CDATA[<div id="gmail-magicdomid4881" class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><p><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-z69z7z69zxz81zrsz85zz89zz74zz89zvz68z0z77zz86z" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px">Zum Beispiel haben sich Menschen bei uns, dem <a href="https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/angebote/sozialkreis-sulzbach/" title="Sozialkreis Sulzbach" target="_blank" class="external-link">Sozialkreis Sulzbach</a>, gemeldet, die nicht mehr mobil sind und sich über einen Besuch zum Kaffeeklatsch freuen würden. Oder Sie unterstützen uns bei einer unserer Aktionen im Jahr. Jede:r entscheidet selbst über die Art und die Häufigkeit des Mitwirkens. Sprechen Sie uns an – wir stellen Ihnen/Dir gerne unsere Engagementfelder vor. Vielleicht ist genau das Richtige für Sie/Dich dabei!</span></span></p></div><div id="gmail-magicdomid4883" class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><p><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-z69z7z69zxz81zrsz85zz89zz74zz89zvz68z0z77zz86z" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px">Wir freuen uns über den Kontakt: Andreas Bergmann, Tel. 06028 3091548 / E-Mail: a.bergmann@sozialkreis-sulzbach.deRoland Schwarzkopf, Tel. 0175 5370794 / E-Mail: <a href="mailto:r.schwarzkopf@sozialkreis-sulzbach.de">r.schwarzkopf@sozialkreis-sulzbach.de</a></span></span></p></div>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>Sozialkreis Sulzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69988</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:48:13 +0100</pubDate><title>Sternsingeraktion in der Pfarreiengemeinschaft Christus Salvator Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sternsingeraktion-in-der-pfarreiengemeinschaft-christus-salvator-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Schule statt Fabrik“ - so lautet das Schlagwort der Stersingeraktion des Jahres 2026.</p><p>Für uns in Europa ist es selbstverständlich, dass Kinder ein Recht auf Bildung haben und dieses Recht wahrnehmen können, weil sie nicht gezwungen sind zu arbeiten. In anderen Ländern dieser Welt ist das nicht so. Die Sternsingeraktion 2026 nahm deshalb beispielhaft Bangladesch in den Blick. Trotz der Fortschritte im Kampf gegen Kinderarbeit müssen z.B. in südostastiatischen Ländern rund 1,8 Mio Kinder und Jugendliche arbeiten - zum Teil unter schlimmen gesundheitsgefährdenten Umständen.</p><p>Um Kinder und Jugendliche aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen, sind Kinder am Sternsingertag auf den Straßen unterwegs und klingeln an den Häusern, um Spenden zu sammeln.</p><p>Vor einiger Zeit, wir wissen wohl alle, was hier gemeint ist, mussten wir uns Gedanken machen, wie wir diese Aktion sinnvoll umsetzen können. So entstand die Idee, jedem katholischen Haushalt einen Brief zukommen zu lassen. In dem Brief wird die Aktion erläutert, es wird auf das letzte Spendenergebnis hingewiesen und es liegen dem Brief ein Segensgebet für das eigene Zuhause sowie ein Aufkleber für die Türe bei.&nbsp;Sichtbar waren die Sternsinger dann zudem auf verschiedenen Plätzen in der Pfarreiengemeinschaft, wie z.B. auf dem Friedhof in Elsenfeld, im Garten der Pflegeheime, auf dem Johannesplatz in Rück und am Haus der Bäuerin in Eichelsbach.</p><p>Die Idee fand sehr viel positive Resonanz und das Spendenergebnis war ein Zeichen großer Solidarität.&nbsp;</p><p>Nach der ersten solchen Aktion kam man auf uns zu, weil es doch auch schön ist, wenn die Sternsinger an die Haustüre kommen. Den Gedanken griffen wir auf und auf Anmeldung hin kommen die Sternsinger in die Haushalte.</p><p>Wir sind glücklich über den Erfolg dieser Aktion und dankbar für alle Helferinnen und Helfer und besonders sind wir stolz auf die Kinder und Jugendlichen, die sich am Dreikönigstag aufmachen, ein sichtbares Zeichen für die Aktion „Kinder für Kinder“ zu setzen.</p><p>Gabi Pfister</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69911</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:42:29 +0100</pubDate><title>Kinderkrippenspiel in der St.-Pius-Kirche</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kinderkrippenspiel-in-der-st-pius-kirche/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Lied „Im Advent, im Advent, ist ein Licht erwacht“ begann unsere gut besuchte Kindermette.&nbsp;</p><p>Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli sagte in seiner Begrüßung, dass die Tage nun kürzer sind und das Licht fehlt, in den Nachrichten hört man viel Negatives und auch die Schicksale um uns herum belasten uns. Dem setzte er eine Liedzeile gegenüber: „Das Licht das in der Seele wohnt, das ist am rechten Ort - die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort“. Wir sollen unser Leben durch unser Sein – Tun – Handeln erhellen und wenn das Licht uns erhellt, dann ist Gott bei uns – immer.</p><p>Jeder kennt das Gedicht: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Und wenn das 5. Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.“ Er sagte, dass dem nicht so ist, da das 5. Lichtlein hier in unserer Mitte ein besonderes Licht ist, nämlich das Friedenslicht von Bethlehem. Das Gedicht war gleichzeitig der Übergang zu den Kyrierufen, in dem die Kinder Gott bitten, dass das Licht in unsere Herzen ankommen kann. Öffne, bewege und erwärme unsere Herzen, damit wir dein Kommen erwarten und durch das Licht zum Stern für andere werden.&nbsp;</p><p>Mit dem Lied „Stern über Bethlehem“ begann das Krippenspiel, dass uns die zukünftigen und älteren Kommunionkinder vorspielten. Wir erfahren, dass nicht die Geschenke oder Essen oder Trinken an Weihnachten am wichtigsten sind, sondern die Geburt Jesu.&nbsp;</p><p>Bei den anschließenden Fürbitten baten die Kinder, dass Jesus das Licht in unserem Herzen ist; für unsere Familien, für alle Traurigen, aber auch für alle Menschen, die in Hunger, Armut und Not leben. Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli sagte: mit Jesus in der Mitte vertrauen und hoffen wir. Ihm können wir alles sagen. Er ist unser Weihnachtslicht.&nbsp;</p><p>Dann lud er die Kinder ein zu ihm an den Altar zu kommen, um gemeinsam das Vater unser zu beten und in dem Gebet all unser Kummer und Sorgen, alles, was uns bewegt, zu legen. Beim anschließenden Lied „Ihr Kinderlein kommet“ brachten die Kinder ihr Spendenkästchen vor an die Krippe.</p><p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ursula Alay, die den Gottesdienst vorbereitete und das Spiel mit den Kindern einübte und bei Wicki Sauerwein, die uns musikalisch begleitete. Pastoralreferent Holger Oberle Wiesli entließ uns mit dem Wunsch ein erfülltes, friedvolles Weihnachtsfest zu feiern und die Weihnachtsbotschaft weiter zu tragen.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69859</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:16:01 +0100</pubDate><title>Gremienwochenende im Kloster Oberzell:  Hab Mut. Steh auf!</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gremienwochenende-im-kloster-oberzell-hab-mut-steh-auf/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto des diesjährigen Katholikentags hatten wir als Thema für unser gemeinsames Gremienwochenende vom 9.-11.1.26 bei den Oberzeller Franziskanerinnen ausgesucht. Das Gästehaus Sankt Klara war uns noch vom letzten Jahr in bester Erinnerung und so fühlten wir uns von Anfang an wieder richtig wohl.&nbsp;</p><p>Wir starteten am Freitagabend mit einem „Speed-Dating“ Gespräch über den Begriff „Mut“: Was verstehe ich unter Mut? Wann war ich schon mal richtig mutig? Wer oder was sind Mutmacher für mich? Anschließend begaben wir uns auf „Mutwege“ im großen Klarasaal, wo wir uns unter den vielen ausgelegten Bildern für ein Vorbild in&nbsp; Sachen „Mut“ entscheiden sollten: die Geschwister Scholl? Pater Alfred Delp? Feuerwehrmänner? Bergretter? Gipfelstürmer? Seiltänzer? Friedensdemonstrant? Eltern sein? Sternsinger? Zivilcourage zeigen in einer Angriffssituation? Jeder hatte am Ende „sein“ Vorbild gefunden.&nbsp;&nbsp;</p><p>In einem nächsten Schritt beschäftigte uns die Feststellung des SZ Journalisten Tobias Haberl, dass es eine Portion Mut braucht, sich heute in der Gesellschaft als Christ zu bekennen. In einem sehenswerten Podcast erläuterte er, welches der Anlass war, das Buch „Unter Heiden. Warum ich trotzdem Christ bleibe“ zu schreiben. Immer häufiger machte er in seinem Umfeld die Erfahrung, als gläubiger Mensch nicht mehr verstanden zu werden: Heute an Gott glauben? In dieser Kirche bleiben? Da wird man belächelt oder erhält ironisch distanzierte Kommentare. Das war für ihn Anlass, sich&nbsp; intensiv mit der Frage zu beschäftigen, warum er glaubt und was der Glaube einer verunsicherten Gesellschaft geben kann. Nachlesen kann man seine Antworten ausführlich in dem daraus entstandenen Buch „Unter Heiden“.&nbsp;</p><p>Am Samstagvormittag beschäftigten wir uns&nbsp; in Gruppenarbeit&nbsp; intensiv&nbsp; mit der Frage, wie wir unser Christsein heute leben können. Die erarbeiteten Ergebnisse&nbsp; sind Wegweiser für unser Zusammenleben im Kleinen wie im Großen:&nbsp; weg vom&nbsp; „Ich“ hin zum „Wir“, Gemeinschaft sein, Verantwortung über- nehmen, offene Ohren haben, zuhören, einander ernst nehmen, Orte der Stille und der Auszeit anbieten, mutig&nbsp; formulieren, dass man aus seinem Glauben Kraft und Ruhe schöpft, gegen die Dauerangst das Vertrauen setzen, authentisch leben.&nbsp;</p><p>Am Nachmittag besuchten wir das Kloster der Erlöserschwestern in Würzburg hinter dem Dom. Die Ordensgemeinschaft hatte sich vor einigen Jahren dazu entschlossen, ihr Kloster mitten in der Stadt zu öffnen und&nbsp; einen Ort der Begegnung zu schaffen. Ein sehr mutiger Schritt, bedeutete es doch für die Schwestern des Ordens, jahrzehntelang Gewohntes aufzugeben. Entstanden ist ein beeindruckendes Gesamtensemble: ein einladender und zur Aktion anregender Empfangsraum, der „Garten des Lebens“&nbsp; anstelle des alten Parkplatzes,&nbsp; das Cafe Maris mit köstlichen Kuchen, der Garten der Stille. Unter der fachkundigen Führung von Herrn Kirchner waren wir beeindruckt von der renovierten Erlöserkirche, die ein selten erlebtes stimmiges Gesamtkonzept widerspiegelt, das zum Verweilen, zur Besinnung, zum Atemholen, zur Gottesbegegnung einlädt. Das neue Kolumbarium hinterließ durch die helle, lichtdurchflutete Gestaltung bei allen einen so freundlichen Eindruck, dass man vor dem Tod eigentlich keine Angst zu haben braucht. Vorbei am „Spiegelraum“, der das Leitwort der Erlöserschwestern „In Liebe für das Leben, damit Erlösung&nbsp; Wirklichkeit wird“ phantasiereich gestaltet, verließen wir beschwingt und zugleich voller Hochachtung für das Lebenswerk der Schwestern diesen inspirierenden Ort.&nbsp;</p><p>Am Abend feierten wir gemeinsam Gottesdienst zum Tagesevangelium „Taufe des Herrn“. Anknüpfend an diesen Gottesdienst beschäftigten wir uns am Sonntagmorgen in einer stillen Gebetszeit mit anschließendem Austausch, was es für jeden von uns bedeutet, getauft zu sein. Über die liebevoll gestaltete „Mitte“ ließen wir anhand der ausgelegten Gegenstände wie Seil, Fernglas, Koffer, Baukasten, Spiegel, Kinderschuhe, Hand, Ohr, Mund, Pinocchio, Maske, Herz unseren Gedanken zum Thema „Mut“ noch einmal&nbsp; freien Raum.&nbsp;</p><p>Wie in den vielen Jahren zuvor kam auch in diesem Jahr das gesellige Zusammensein am Abend nicht zur kurz. Gemeinschaft lebt neben gemeinsamer Arbeit, Austausch, Begegnung natürlich auch vom herzhaften Lachen und Plaudern über Gott und die Welt. Voller innerer Zufriedenheit und mit Vorfreude auf den im&nbsp; Mai bevorstehenden Katholikentag in Würzburg fuhren wir am Sonntag nach Hause, bereit, mutig unseren Weg weiterzugehen.&nbsp;</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69879</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 21:25:00 +0100</pubDate><title>Friedenslichtgang Pfarrei St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/friedenslichtgang-pfarrei-st-pius-rueck-schippach-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An der St.-Johannes-Kirche in Rück trafen wir uns, um das Friedenslicht aus Elsenfeld in unserer Mitte zu empfangen. Nun wurde es in alle Laternen der Anwesenden verteilt.</p><p>An unserer 1. Station drehte sich alles um das Licht, das Friedenslicht. Die Texte, Impulse und Lieder waren darauf abgestimmt. Mit dem Friedenslichtgang setzten wir ein Zeichen der Hoffnung und des Friedens, dass uns mit Gott und den Menschen aller Länder verbindet. Nach dem Lied „Tragt nach Rück-Schippach das Licht“ machten wir uns mit unseren Laternen auf zur 2. Station, die St.-Pius-Kirche in Schippach, um auch dort das Friedenslicht in die Kirche zu bringen. Es ging diesmal um das Thema „Ein Funke Mut“. Das kann vieles sein. Es bedeutet Verantwortung zu übernehmen, für den Frieden einstehen, hinschauen und zu handeln, andere mit dem Licht zu erreichen und den Funken weiter zu geben. Nach den Fürbitten und dem Lied: „Herr gib uns Mut zum Hören“ machten wir uns auf den Weg zu unserer letzten 3. Station, der St.-Antonius-Kirche. Zum Abschluss hatten wir uns das Thema Hoffnung ausgesucht. Hoffnung heißt die Möglichkeit des Guten zu erwarten, aber auch Hoffnung spüren und stärken (Gott ist mit uns) und Hoffnung empfangen und wählen. Mit dem Lied „Tragt in die Welt nun das Licht“, verbunden mit der Bitte das Licht mit nach Hause zu nehmen und es zu verbreiten, beendeten wir unsern Friedenslauf. In jeder Kirche stand nun eine Laterne mit dem Friedenslicht und konnte von dort bis Weihnachten geholt werden.</p><p>Ein ganz herzliches Danke geht an die Feuerwehr, besonders an die Kinderfeuerwehr, die unseren Zug mit Fackeln erleuchteten, an Jochen Bohlender, der uns mit schönen Liedern musikalisch begleitete und an Ursula Alay für das Zusammenschreiben der Texte.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69880</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 21:36:00 +0100</pubDate><title>Rorate-Messe in unserer Pfarrgemeinde St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/rorate-messe-in-unserer-pfarrgemeinde-st-pius-rueck-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Um 6.30 Uhr morgens trafen wir uns in der mit Kerzen beleuchteten St.-Johannes-Kirche in Rück um die Rorate-Messe zu feiern. Wir feierten die Rorate in der Dunkelheit, die nur vom Licht der Kerzen erhellt wurde, weil Jesus unser Licht ist und wir auf seine Ankunft warten.</p><p>Zu Beginn erklärte Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, dass das Lied „Tauet Himmel“ aus dem Buch Jesaja stammt und das Wort Tau als Symbol für Gottes Ankunft und seine lebensspende Kraft steht. Das Kommen Gottes ist nicht laut, nicht gewaltsam, sondern leise und behutsam. Bei Dunkelheit sehnen wir uns nach Licht, das die Finsternis vertreibt. Das Licht der Kerzen spendet uns in der Dunkelheit Trost und Zuversicht. Der Advent ist das Suchen nach der Nähe Gottes. Wir öffnen unser Herz für Jesus und haben die Sehnsucht, dass er mit seinem Kommen Friede, Gerechtigkeit, Hoffnung und Licht zu uns bringt. Wie in dem Lied „Wir sagen euch an“ sollen auch wir uns den Anderen annehmen. Wir warten auf Jesus, der die Dunkelheit mit seinem Licht durchbricht, sie erhellt. Die Kirche ist eine Oase des Lichtes, ein Platz zum Innehalten, sie spendet Ruhe in unserer hektischen Zeit.</p><p>Pfarrer Skolucki erzählte uns die Erscheinung von der Jungfrau Maria de Guadalupe und dem indigenen Bauern Juan Diego auf dem Hügel Tepeyac bei Mexiko-Stadt. Juan Diego erschien die Mutter Gottes und bat ihn zum Bischof zu gehen und ihn zu bitten auf diesem Hügel eine Kirche zu errichten. Da der Bischof zweifelte, sandte sie ein Zeichen. An der Stelle wo die Kirche gebaut werden sollte blühten mitten im Winter Rosen. Diese brachte er in einem Tuch zum Bischof. Als dieser die Blumen nehmen wollte war auf dem Tuch das Bild der Muttergottes zu sehen. Maria sagt, ich bin eure Mutter, Ich bin die Mutter aller die mich suchen und mir vertrauen. Ich höre eure Sorgen, euer Weinen und Klagen und tröste euch in eurer Trauer. Wir stehen unter dem Schutz Marias, unter ihrem Mantel spüren und erfahren wir Zärtlichkeit und Wärme und können diese weitergeben. Bei den anschließenden Fürbitten brachten wir die Belange der Kinder und ihren Familien vor Gott und der Mutter Maria.</p><p>Nach Abschluss des Gottesdienstes trafen wir uns in unserem Dorfladen in Rück. Beim gemeinsamen leckeren Frühstück gab es noch viele anregende Gespräche und die Gemeinschaft wurde gestärkt.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69540</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:17:25 +0100</pubDate><title>&quot;Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort&quot;</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-dunkelheit-hat-nicht-das-letzte-wort/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto stand die von der Singgruppe SILOAM wieder sehr eindrücklich gestaltete besinnliche Stunde im Advent. Ein herzliches Vergelt's Gott allen Mitwirkenden für die gelungene Veranstaltung - wir freuen uns auf die Fortsetzung im nächsten Jahr!</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69505</guid><pubDate>Sat, 20 Dec 2025 08:29:55 +0100</pubDate><title>Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht…</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/im-advent-im-advent-ist-ein-licht-erwacht/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn des Advents feierte die Pfarrgemeinde St. Pius in der St.-Pius-Kirche, Schippach ein Familiengottesdienst zum Thema „Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht“. Zur Begrüßung sagte Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki, dass das Wort „Advent“ Ankunft bedeutet. Wir bereiten uns in der Adventszeit auf die Ankunft des Herrn vor, auf Jesus, der unser Leben hell und friedvoll macht. Ihm sollen wir unser Herz öffnen.</p><p>Statt der Lesung hörten wir die Geschichte eines Bürgermeisters, der jeder Familie eine Kerze und ein Brief zukommen ließ, mit der Bitte, die Kerze an das Fenster zu stellen und damit die Verbundenheit mit der Gemeinschaft zu zeigen. Die Kommunionkinder, die diesen Gottesdienst mitgestalteten, verteilten nun auch an jede Familie ein Licht, damit auch wir mit dem Anzünden der Kerze im Fenster unsere Verbundenheit zeigen. Nun wurde am Adventsgesteck die 1. Kerze mit dem Osterlicht angezündet und alle mitgebrachten Adventskränze geweiht. Pfarrer Skolucki sprach über die Bedeutung des Lichts im Advent. Die Kerze ist nicht nur Wachs, sondern gibt Licht, Wärme und Freude, die wir teilen sollen. Sie ist ein Zeichen der Freude, der Hoffnung und der Erwartung auf Jesus, Gottes Sohn. Im Advent heißt es aufmerksam zu sein, das Herz hell und bereit machen für Gottes Ankunft. Ein Zeichen setzen, ich bin bereit für Weihnachten, die Freude spüren, auch wenn es einem schwer fällt, die Vorfreude auf Weihnachten.</p><p>Bei den Fürbitten brachten die Kinder ihre Bitten zu Gott, ein Licht in die Herzen der Menschen zu schicken, für alle die traurig, krank, einsam, verlassen sind aber auch für die, die in Hass und Streit leben. Anschließend lud der Pfarrer alle Kinder ein, zu ihm an den Altar zu kommen um gemeinsam das Vater unser zu beten und sich den Friedensgruß zu geben. Danach teilten sie ihn mit ihren Familien. Zum Schluss gab Pfarrer Skolucki allen den Segen und die Aufforderung „Mach dich auf und werde Licht“, gib das Licht weiter und verbreite es.</p><p>Wir bedanken uns bei Frau Alay, die diesen Gottesdienst vorbereitet hat und uns mit den Texten vom Licht auf den Advent vorbereitet hat. Die Singgruppe „Horizont“ unter Leitung von Jochen Bohlender hat diesen Gottesdienst musikalisch begleitet und uns mit vielen schönen Adventsliedern erfreut. Zum Abschluss sang die Singgruppe Adventslieder gemeinsam mit den Kindern. So gingen wir schwungvoll und voll Freude nach Hause, gut eingestimmt auf die kommende Zeit.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69313</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:11:27 +0100</pubDate><title>Trauer und Trost</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/trauer-und-trost/</link><description>Frauenseelsorge</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen Menschen verlieren tut weh – &nbsp;die Veranstaltungen wollen helfen, mit der Traurigkeit &nbsp;leben zu lernen und wieder Tritt zu fassen.&nbsp;<br />Sie sind herzlich willkommen!</p><p>Ihr Team der Frauenseelsorge</p><p><a href="https://www.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Elsenfeld/Grafiken_PG_Sulzbach/PG_Sulzbach_Grafiken_Nachrichten/2026/Flyer_Trauer_und_Trost_2026.pdf" target="_blank" class="external-link">Sie können den Info-Flyer hier herunterladen</a></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67893</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 07:42:00 +0200</pubDate><title>Tagesfahrt am 16. Mai 2026 zum Katholikentag nach Würzburg</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/save-the-date-katholikentag-in-wuerzburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>700 Veranstaltungen an fünf Tagen wollen dazu ermutigen nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche zu suchen. Gerade vor dem Hintergrund von Krieg, stetig voranschreitendem Klimawandel und Artensterben, sozialer Spaltung und Krisen in Politik und Kirche ist das Bedürfnis nach konstruktiven Diskursen und einem gemeinsamen Ringen um Antworten und Suchen nach solidarischen Lösungen groß.</p><p>Die Debatten auf dem Katholikentag beruhen auf der Idee der unveräußerlichen Würde jedes Menschen und speisen sich im Besonderen aus der christlichen Hoffnung. Dies soll spürbar werden in den Veranstaltungen und Begegnungen in Würzburg.</p><p>Seien Sie gespannt auf: unterschiedliche Podien, Werkstätten, Konzerte, spannende Debatten, Workshops, Kleinkunst, Meditationen, Ausstellungen, Mitmachaktionen, die Nacht der Lichter, einen täglichen Abendsegen und vieles mehr.</p><p>Thematische Schwerpunkte Programm:<br />•&nbsp; &nbsp; Zentrale Veranstaltungen<br />•&nbsp; &nbsp; Debatten im großen Raum<br />•&nbsp; &nbsp; Kirchenmeile<br />•&nbsp; &nbsp; Biblische Dialoge<br />•&nbsp; &nbsp; Gottesdienste<br />•&nbsp; &nbsp; Bibel und Spiritualität<br />•&nbsp; &nbsp; Interreligiöse Dialoge<br />•&nbsp; &nbsp; Theologie, Kirche, Ökumene<br />•&nbsp; &nbsp; Politik und Gesellschaft<br />•&nbsp; &nbsp; Sozial-ökologische Transformation<br />•&nbsp; &nbsp; Sozialraumorientierung<br />•&nbsp; &nbsp; Lebenswelten (Kinder, Familie, Jugend/Junge Erwachsene, Senior:innen, LSBTIQ*, Männer und Frauen)<br />•&nbsp; &nbsp; Kultur (Konzerte, Theater, Kabarett, Musikensembles)<br />•&nbsp; &nbsp; Katholikentag in der Stadt (u.a. Präsentation des Bistums Würzburg)<br />Eine Orientierung für die Inhalte liefert das Leitwort &quot;Hab Mut, steh auf!&quot;.</p><h3><strong>Orte und Programm</strong></h3><p>Der Katholikentag beginnt mit der Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, 13.05.2026 um 18 Uhr am Unteren Markt, gefolgt vom Abend der Begegnung in der Würzburger Innenstadt.</p><p>Am Donnerstag, 14.05.2026 wird der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt um 10 Uhr am Residenzplatz gefeiert, auf dem auch Konzerte und der Schlussgottesdienst am Sonntag, 17.05.2026 ebenfalls um 10 Uhr geplant sind.</p><p>An etwa 40 verschiedenen Orten in Würzburg findet von Mittwoch, 13., bis zum Sonntag, 17. Mai 2026, der 104. Deutsche Katholikentag statt. Das christliche Großereignis beginnt mit einer Eröffnungsveranstaltung am Unteren Markt, gefolgt vom Abend der Begegnung in der Würzburger Innenstadt. Am Donnerstag wird der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt am Residenzplatz gefeiert, auf dem auch Konzerte und der Schlussgottesdienst am Sonntag geplant sind.</p><p>Das Kernprogramm des Katholikentags verteilt sich auf das Gebiet zwischen dem Hauptbahnhof im Norden, dem Sanderring im Süden, der Wörthstraße im Westen und dem Rennweger Ring im Osten. Die großen Podien und biblische Impulse gibt es unter anderem im Congress Centrum, der Hochschule für Musik, der evangelischen Sankt-Johannis-Kirche und der Neubaukirche. Die Kirchenmeile ist am Mainufer zwischen Viehmarkt und Alter Mainbrücke vorgesehen. In der Innenstadt wird es weitere Zelte und Unplugged-Spielorte geben.</p><p>Die verschiedenen Themenbereiche sind unter anderem in der Don-Bosco-Berufsschule, im Congress Centrum, beim Diözesan-Caritasverband, im Hotel Maritim, im Burkardushaus, im Rathaus, in der Hochschule für Musik, in der Sankt-Ursula-Schule, im Matthias-Ehrenfried-Haus, im Kolpinghaus, bei der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG), im Mutterhausareal der Erlöserschwestern, im Juliusspital, im Mainfranken Theater, in der Theaterhalle am Dom und im Augustinerkloster geplant. Gottesdienste finden in den Kirchen in der Innenstadt statt. Darüber hinaus wird es weitere Orte für Veranstaltungen geben. Mit der Stadt Würzburg und den Schulleitungen finden aktuell noch Gespräche zur Nutzung der Schulen in Würzburg statt.</p><h3><strong>Teilnahme - Ticketangebote</strong></h3><p>Für die Teilnahme am Indoor-Programm während des Katholikentags (Donnerstag bis Samstag) ist eine Eintrittskarte Voraussetzung. Gottesdienste und das Outdoorprogramm können ohne Zugangskontrolle besucht werden.</p><p>Ein <strong>besonderes Angebot gibt es auch für junge Menschen </strong>bis einschließlich 25 Jahre: Sie können eine Dauerkarte für 25 € erwerben. Schüler können für Freitag den 15. Mai eine Freistellung beantragen.</p><h3><strong>Familientickets &amp; Ermäßigungen</strong></h3><p>Die Familiendauerkarte ist ein besonderes Angebot für bis zu zwei erwachsene Personen und mindestens ein Kind bis einschließlich 25 Jahren.&nbsp;</p><p><strong>„Hab Mut, steh auf!“</strong> – dieses Motto ermutigt uns, gemeinsam aufzubrechen und Kirche mutig mitzugestalten. Nutzen wir die Chance des Katholikentags 2026 als Großereignis für uns selbst und begeistern wir andere, um ein starkes Zeichen des Glaubens und der Hoffnung in unsere Gesellschaft zu senden!</p><h3><strong>Angebot des Pastoralen Raumes Elsenfeld</strong></h3><p>Der Pastorale Raum wird am Samstag den 16. Mai 2026 eine Bustagesfahrt zum Katholikentag anbieten.<br />Kosten:&nbsp;&nbsp;Tagesticket + Busfahrt 45 Euro</p><p>Anmeldung ist ab sofort über unsere Pfarrbüros möglich.<br />Wenn Sie auf eigene Faust zum Katholikentag fahren möchte, buchen Sie bitte die Tickets über das Onlineportal. <a href="https://www.katholikentag.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.katholikentag.de</a></p><p>Unter <a href="https://www.katholikentag.de/karten" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/karten</a>&nbsp;finden Sie einen Überblick über die Ticketpreise.</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68103</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 06:39:00 +0200</pubDate><title>Wanderexerzitien vom 05. bis 11.10.2025 im Oberinntal</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wanderexerzitien-vom-05-bis-11102025-im-oberinntal/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen schon vierjährige Tradition sind die Wanderexerzitien mit Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli im Oberinntal, seiner früheren Wirkungsstätte während des Studiums. Wir, eine 17-köpfige Teilnehmergruppe, nutzten die Woche vom 05. - 11.10.2025 zur inneren Einkehr bei gleichzeitigem Wandern in herrlicher herbstlicher Bergwelt, dem Schöpfer so nahe.</p><p>Täglich lud Holger uns zum Nachdenken über ein bestimmtes Motto bzw. einen Wert bei spirituellen Texten, Liedern und Gebeten ein, beim Morgenimpuls in der Klosterkirche, in Kapellen am Wegesrand oder auch in freier Natur.</p><p>Das <strong>Staunen</strong> über die Wunderwerke der Schöpfung stand am Montag im Mittelpunkt der Betrachtung. Leicht fiel das an einem Waalwanderweg bei Schluderns in Südtirol, jenem mittelalterlichen Bewässerungssystem, durch das seit Jahrhunderten trockene Berghänge fruchtbar gemacht werden.</p><p><strong>Dankbarkeit</strong> – damit befassten wir uns am Dienstag. Dankbar zu sein, dazu hat eigentlich jeder einen Grund, in letzter Konsequenz auch Gott gegenüber. Der wunderschöne Wallfahrtsweg von Flies nach Faggen, immer oberhalb des Inns, inspirierte gleichsam zur Dankbarkeit.</p><p><strong>Erbarmen zeigen</strong> – modern ausgedrückt Mitgefühl – und die damit verbundenen drei Stufen der Nächstenliebe galt es, am Mittwoch zu betrachten. Das schweizerische Engadin war bei strahlend blauem Himmel die passende Kulisse für die spirituellen Gedanken auf dem Weg von Tschlin nach Vna, romantische Bergdörfer mit rätoromanischen Namen.</p><p><strong>Maßvoll leben</strong> – habe ich alles, was ich brauche, brauche ich alles, was ich habe – so lautete das Motto für Donnerstag. Es wirkte wie ein Spiegel. Wieder waren wir im Kaunertal oberhalb des Gepatschgletscher-Stausees mit seinem türkisfarbenen Wasser. Die anspruchsvolle Bergwanderung verlangte uns einiges ab, vorbei an imposanten Zirbenwäldern auf dem gleichnamigen Pfad.</p><p><strong>Endlich leben</strong> – diese beiden Worte waren Grundlage der Überlegungen am Freitag. Sie können höchst Unterschiedliches bedeuten: unser Leben ist endlich, und in diesem Bewusstsein sollten wir handeln. Aber auch endlich leben, also das Leben genießen. Beides gehört zusammen, wenn wir glücklich leben wollen. Maßhalten ist dabei wichtig. Das Langtauferer Tal in Südtirol, gleich hinter dem Reschenpass, bildete den malerischen Hintergrund für die Meditation. Ein Teil der Gruppe suchte nochmals die sportliche Herausforderung und stieg auf 2400 m, die&nbsp; schneebedeckten Bergriesen und Gletscher zum Greifen nah, während der andere Gruppenteil es im Tal beschaulicher anging – endlich leben eben!</p><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Woche lange nachhallen wird, eine Kraftquelle für die vor uns liegende dunkle Jahreszeit. Herzlichen Dank im Namen aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen an Holger, der diese Woche so ausgezeichnet vorbereitet und begleitet hat.</p><p><em>Joachim Oberle</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62711</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 06:28:00 +0200</pubDate><title>Neuer Newsletter der Ehe- und Familienseelsorge für die Region Miltenberg erschienen</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neuer-newsletter-der-ehe-und-familienseelsorge-des-bistums-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Referat Ehe- und Familienseelsorge für die Region Miltenberg hat einen neuen Newsletter mit interessanten Veranstaltungen veröffentlicht. Sie finden den Newsletter unten im Downloadbereich. Für weitere Informationen des Referats besuchen Sie bitte die Homepage des&nbsp;<a href="https://familie.bistum-wuerzburg.de/ehe-und-familienseelsorge/ehe-und-familienseelsorge-im-bistum/region-miltenberg" target="_blank">Referats Ehe- und Familienseelsorge für die Region Miltenberg</a>.</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67933</guid><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 17:55:32 +0200</pubDate><title>Krankheitsbedingt abgesagt: Vortrag „Pictures for the Human Rights“ wird verschoben</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/krankheitsbedingt-abgesagt-vortrag-pictures-for-the-human-rights-wird-verschoben/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style=" font-size:12pt;font-family:Calibri">Der für kommenden Donnerstag, 9.10.2025, um 19:30 Uhr im Haus der Begegnung geplante Vortrag „Pictures for the Human Rights – ein außergewöhnliches Kunstprojekt“ muss krankheitsbedingt leider kurzfristig abgesagt werden.</span><br /><span style=" font-size:12pt;font-family:Calibri">Ein Nachholtermin ist in Planung und wird so bald wie möglich bekannt gegeben. Die Veranstalter bitten alle Interessierten um Verständnis. Weitere Informationen zum Ersatztermin folgen zeitnah über die bekannten Kanäle.</span><br /><span style=" font-size:12pt;font-family:Calibri">Im Rahmen der Sulzbacher Woche für Demokratie und Menschenrechte ist noch bis einschließlich Sonntag, 12.10.2025, die Ausstellung „ALLE.MENSCHEN“ zur „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ zu sehen. Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von &nbsp;9 bis 16 Uhr, Samstag von 17 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. </span><br /><span style=" font-size:12pt;font-family:Calibri">Das Projekt ist eine Kooperation von Amnesty International (Kreisgruppe Miltenberg), dem Weltladen und Sozialkreis Sulzbach, der Ruth-Weiss-Realschule Aschaffenburg sowie dem Martinusforum Aschaffenburg-Schmerlenbach.</span></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>Weltladen Sulzbach</category><category>Sozialkreis Sulzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67722</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 09:43:38 +0200</pubDate><title>Letzte Hilfe Kurs im Pastoralen Raum Elsenfeld    </title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/letzte-hilfe-kurs-im-pastoralen-raum-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 20. September 2025, traf sich eine Gruppe von 15 Teilnehmenden im Pfarrheim St. Gertraud, Elsenfeld, zum Letze Hilfe Kurs. Ja, Sie lesen richtig, nicht zu einem Erste Hilfe Kurs, sondern zu einem Letzte Hilfe Kurs.</p><p>Worum ging es an diesem Vormittag, der von Petra Berberich und Christine Roth vom Ökumenischen Hospizverein des Landkreises Miltenberg e.V. geleitet wurde?&nbsp;<br />Die beiden Referentinnen haben eine Ausbildung beim Verein Letzte Hilfe absolviert und kamen mit den 14 Damen und einem „Quotenmann“ über das Sterben und den Tod ins Gespräch. Kein leichtes Thema - das stellten einhellig alle Teilnehmenden fest.&nbsp;</p><p>Aber, der Tod gehört zum Leben. Das klingt beinahe schon ein wenig abgedroschen und trotzdem muss man sich ein wenig überwinden, sich des Themas anzunehmen.<br />Die erste Einheit befasste sich deshalb auch damit, den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren. &nbsp;</p><p>Der zweite Teil umriss die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Ganz klar und deutlich brachten die Referentinnen es auf den Punkt: jeder und jedem muss klar sein, dass ab dem 18. Lebensjahr niemand mehr eine Entscheidung treffen kann und darf bei meiner medizinischen Versorgung. Bei der Vorsorgevollmacht geht es natürlich in erster Linie um Finanzen, Bankkonten etc. aber die Patientenverfügung gehört ganz vorranging auch zu der Vorsorge, die man für sich treffen muss. Je klarer ich formuliere, was mir wichtig ist und wie ich medizinisch versorgt sein möchte, wenn der Ernstfall eintritt, es nämlich um mein Leben geht, um so besser für meine Angehörigen. Für sie stellt meine Erkrankung oder mein Unfall sowieso einen Extremfall dar und je klarer ich meine Wünsche schriftlich festgehalten habe, um so besser. Dabei dürfen wir keine Angst haben, dass der oder die Bevollmächtigte Dinge entscheidet, so lange ich es noch selbst kann. Eine Patientenverfügung tritt erst in Kraft, wenn ich mich nicht mehr selbst artikulieren kann.</p><p>Die dritte Einheit des Vormittags stellte den Teilnehmden Möglichkeiten vor, wie man Schwerstkranken und Sterbenden das Lebensende erleichtern kann. Die Referntinnen hatten Flyer von Hospizeinrichtungen dabei und erzählten von der Versorgung dort. Außerdem kamen wir auf die Palliativstation am Klinikum Aschaffenburg zu sprechen und was dort geleistet wird und natürlich sprachen wir darüber, dass vermutlich die meisten von uns gerne zu Hause gepflegt werden würden und auch zu Hause sterben möchten. Besonders die Versorgung in Kooperation von Hausarzt und z.B. Spezialisiertem Ambulantem Palliativ Team (SAPV) in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Hospizverein zeigt deutlich, was in diesem Bereich alles möglich ist. Der Hospizverein leistet sehr wichtige ehrenamtliche Arbeit, um Sterbende zu begleiten oder deren Angehörigen zu entlasten. In diesem Teil sprachen wir darüber, was am Lebensende wichtig ist und was nicht mehr. „Wir sterben nicht, weil wir nicht mehr essen, sondern wir essen nicht mehr, weil wir sterben“ - ein eindringlicher Satz, der Gänsehaus bereitet, denn am Ende des Lebens wird so vieles, was wichtig war, nebensächlich und gerade die nahen Angehörigen müssen akzeptieren und damit umgehen, dass ein Mensch, der schwer krank ist, vermutlich nicht mehr an seiner Umwelt interessiert ist, dass er wenig oder gar nicht mehr isst oder auch nicht mehr trinken möchte. Anhand von einigen ätherischen Ölen, Riechsalzen und Sprühfläschchen zur Mundbefeuchtung zeigten Petra Berberich und Christine Roth Hilfsmittel auf, die u.a. den Sterbeprozess erleichtern können.</p><p>Im vierten Teil tauschten sich die Teilnehmenden darüber aus, wie wichtig es ist, Trauer zuzulassen und dass viel Verständnis und Empathie allen hilft, die einen schweren Verlust erleben. Auch hier bietet der Hospizverein wertvolle Möglichkeiten an - angefangen bei einer Einzelbegleitung über das offen Trauercafé oder eine geschlossene Trauergruppe. Wer Hilfe sucht, wird sie finden!</p><p>Mein Resumee für diesen Vormittag ist, dass ich erneut darin bestärkt wurde, weiter ehrenamtliche Hospizbegleiterin sein zu wollen, aber auch, dass wir alle offen über Sterben und den Tod reden sollen. Dieses Thema darf kein Tabu sein. Es hilft nichts, die Tatsache zu verdrängen, dass ein lieber Angehöriger aber auch wir selbst einmal sterben werden. Viel mehr hilft es, in guten Zeiten über das zu sprechen, was uns wichtig ist und wie wir uns unsere Versorgung vorstellen.&nbsp;</p><p>Wenn Interesse besteht, organiesiert der Pastorale Raum Elsenfeld gerne nochmals einen solchen Vormittag. Melden Sie sich doch einfach im Pfarrbüro Elsenfeld. Auch die Kontaktdaten des Hospizvereins können Sie dort erhalten.</p><p><em>Gabi Pfister</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67523</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:08:20 +0200</pubDate><title>Bauarbeiten: Margaretenkirche in Sulzbach bleibt vorerst geschlossen</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/bauarbeiten-margaretenkirche-in-sulzbach-bleibt-vorerst-geschlossen/</link><description>Die Margaretenkirche bleibt bis zum Ende der Pflasterarbeiten geschlossen.
Alle Gottesdienste finden derzeit in der Annakirche statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style=" font-size:11pt;font-family:Arial">Die Pflasterarbeiten rund um unsere Margaretenkirche gehen weiter. Um diese nicht zu behindern und einen zügigen Abschluss zu gewährleisten, hat die Kirchenverwaltung beschlossen, dass die <b>Margaretenkirche bis zum Ende der Pflasterarbeiten geschlossen</b> bleibt. Alle Gottesdienste finden während dieser Zeit in der Annakirche statt.</span><br /><br /><span style=" font-size:11pt;font-family:Arial"><b>Auch der Zugang zum Pfarrbüro ist hiervon betroffen. In den ersten Tagen werden Sie uns noch über die Jahnstraße erreichen, später wird das Pfarrbüro über das Pfädchen von der Pfortengasse zugänglich sein. Telefonisch sind wir auf alle Fälle zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da!</b></span><br /><span style=" font-size:11pt;font-family:Arial"><b>Bitte beachten Sie die aktuellen wöchentlichen Hinweise im Amtsblatt.</b></span></p><p><br /><span style=" font-size:11pt;font-family:Arial">Vielen Dank für Ihr Verständnis.</span><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67430</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:47:27 +0200</pubDate><title>Start der Firmvorbereitung 2025/ 2026</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/start-der-firmvorbereitung-2025-2026/</link><description>„Glaubensnetz“

das ist die Firmvorbereitung im Pastoralen Raum Elsenfeld</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Pastoralen Raum Elsenfeld gehören&nbsp;die Pfarreiengemeinschaften Christi Himmelfahrt Kleinwallstadt, Hofstetten und Hausen; Christus Salvator Elsenfeld, Rück-Schippach und Eichelsbach; St. Christophorus Sulzbach, Soden und Dornau; Maria im Grund Leidersbach, Roßbach, Ebersbach und Volkersbrunn&nbsp;</p><p>Ich lade herzlich alle Jugendlichen, die sich firmen lassen möchten, ab der 8. Klasse zu den Firmstarts ein und alle Eltern der Jugendlichen herzlich zu den extra stattfindenden Elternabenden. Gerne kann Jede/ Jeder dahin kommen, wo es am Besten zeitlich möglich ist. In den kommenden Tagen werden alle Anmeldebriefe an die Firmlinge verschickt. In diesem Brief hatte ich versehentlich die Pfarreien Leidersbach und Kleinwallstadt nicht mit aufgelistet. Deshalb hier die Korrektur – alle Informationen gerne untereinander weitergeben.</p><ul><li>&nbsp;<strong>Firmstart– Dienstag, 28. Oktober 2025 - 17 Uhr für Sulzbach, Soden und Dornau und Leidersbach mit Ortsteilen in der Annakirche in Sulzbach (Spessartstraße 2)</strong><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></li></ul><ul><li><strong>Firmstart –&nbsp; Donnerstag,&nbsp; 23. Oktober 2025 - 17 Uhr für Elsenfeld, Eichelsbach, Rück-Schippach und Kleinwallstadt, Hofstetten und Hausen im Pfarrheim St. Gertraud Elsenfeld (Adam-Zirkel Straße 6)</strong><br />&nbsp;</li><li><strong>Elternabend – Mittwoch, 29. Oktober 2025 - 20 Uhr&nbsp; für Sulzbach, Soden und Dornau und Leidersbach mit Ortsteilen in der Annakirche in Sulzbach</strong><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></li></ul><ul><li><strong>&nbsp;Elternabend – Mittwoch, 22. Oktober 2025 - 20 Uhr für&nbsp; Elsenfeld, Eichelsbach, Rück-Schippach und Kleinwallstadt, Hofstetten und Hausen im Pfarrheim St. Gertraud Elsenfeld (Adam-Zirkel Straße 6)</strong></li></ul><p><br />Herzliche Grüße an Alle, ich freue mich auf unseren gemeinsamen Weg,<br />bei Fragen und Anliegen bitte gerne bei mir melden: <a href="mailto:claudia.kloos@bistum-wuerzburg.de" title="claudia.kloos@bistum-wuerzburg.de">claudia.kloos@bistum-wuerzburg.d</a>e</p><p>Claudia Kloos<br />Gemeindereferentin</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Maria im Grund</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category><category>PG Christi Himmelfahrt Kleinwallstadt-Hausen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67228</guid><pubDate>Sat, 23 Aug 2025 10:22:21 +0200</pubDate><title>Eindrücke von der letzten Etappe der Jakobspilger</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/eindruecke-von-der-letzten-etappe-der-jakobspilger/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Pilgergruppe hatte eine tolle Zeit auf dem Camino und sind gut in Santiago de Compostella angekommen. Danach ging es noch bis zum Kap Finisterra - dem &quot;Ende der alten Welt&quot;. Alle sind sehr dankbar und erfüllt.</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67003</guid><pubDate>Tue, 05 Aug 2025 05:55:47 +0200</pubDate><title>Angebote der kirchlichen Kinderchorarbeit und musikalischen Früherziehung</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/angebote-der-kirchlichen-kinderchorarbeit-und-musikalischen-frueherziehung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="Standard">Ihr Kind singt gerne und möchte dieses Hobby zusammen mit anderen ausüben?</p><p class="Standard"></p><h3 class="Standard"><strong>Kinderchor PRO bekommt Zuwachs durch den Vorchor PRE</strong></h3><p>Im kommenden Schuljahr wächst der Kinderchor <strong>PRO</strong> (<strong>P</strong>astoraler <strong>R</strong>aum <strong>O</strong>bernburg) über die Maingrenze und wird ergänzt durch den Vorchor <strong>PRE</strong> (<strong>P</strong>astoraler <strong>R</strong>aum <strong>E</strong>lsenfeld). Der Vorchor bereitet die Kinder in der vokalen Früherziehung auf das Singen im Kinderchor vor.<br />In der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen finden die Kinder durch Gesang, Tanz und Musizieren spielerischen Zugang zur Musik. Mit Tier-, Spiel- und Bewegungsliedern wird die eigene Stimme erforscht und das gemeinsame Singen erlebbar gemacht. Die vokale Früherziehung ist für Kinder von drei bis fünf Jahren und findet immer donnerstags um 15.30 Uhr im Bonhoeffer-Saal im Pfarrheim Elsenfeld, Adam-Zirkel-Str. 6, unter der Leitung von Ulrike Matheis statt.</p><p>Da die Gruppengröße auf 8-10 Kinder beschränkt ist, lohnt es sich, sich frühzeitig anzumelden.</p><p>Kursstart ist am 2. Oktober 2025.</p><p>Dieses Angebot ist kostenfrei! Jedoch wird eine freiwillige Spende zur Unterstützung der Kinderchorarbeit (nötige Anschaffungen, …) sehr gerne auf das Konto des Kinderchores PRO gerne entgegengenommen (siehe unten).</p><p><strong>Anmeldung und Information bei Ulrike Matheis</strong>: Tel. 06022/656656 oder per Mail unter uli.matheis@web.de</p><h3><strong>Im Riff gehts rund</strong></h3><p>So heißt das neue Musical-Projekt, dass sich der Kinderchor PRO für das kommende Schuljahr vornimmt. Es geht in die Tiefen des Ozeans, mit zahlreichen Fischen, einer Flaschenpost, tollen Songs und einer spannenden Geschichte.</p><p>Schon jetzt beginnen wir mit den Proben dafür. Neben unserem Musical haben wir aber auch noch andere zahlreiche Auftritte im neuen Schuljahr und auch Ausflüge stehen auf unserem Programm. Und im Vordergrund stehen natürlich immer unsere wöchentlichen Proben mit viel Musik, Tanz und Spiel, tollen Gemeinschaftserlebnissen und ganz viel guter Laune!</p><p>Der Kinderchor des Pastoralen Raumes Obernburg (PRO) freut sich jederzeit über neue Sängerinnen und Sänger ab dem Grundschulalter. Auch Kinder aus dem Pastoralen Raum Elsenfeld, sowie Jugendliche weiterführender Schulen sind uns herzlich willkommen!<br />Wir singen jeden Freitag von 16.30 Und bis 17.30 Uhr im Pfarrheim Pia Fideles in Obernburg.</p><p><strong>Anmeldung und Information bei Ulrike Matheis</strong>: Tel. 06022/656656 oder per Mail unter uli.matheis@web.de</p><p><br /><strong>Alle Angebote</strong> der kirchlichen Vor-/Kinderchorarbeit und musikalischen Früherziehung <strong>sind kostenfrei</strong>! Jedoch fallen durch nötige Anschaffungen, Konzertgebühren etc. teils erhebliche Kosten an. Deshalb wird eine freiwiliige Spende gerne entgegengenommen.<br />Wer auch sonst unsere Arbeit unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun - und zwar auf folgendes Konto:<br /><strong>Konto: Kinderchor Pastoraler Raum Obernburg<br />IBAN: DE 81 7955 0000 0013 2124 77</strong></p><p><br />Alle Infos gibt es auch in den sozialen Medien:<br />Instagram: kirchenmusik.pr.obernburg&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Facebook: Kirchenmusik PR Obernburg</p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66933</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2025 07:06:23 +0200</pubDate><title>Auszeit im Weinberg</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/auszeit-im-weinberg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei schönem Wetter fand in ungewohnter Umgebung am Weinbergspavillon in Rück eine besondere Andacht statt. Gemeindeassistentin Verena Deuchert betonte, dass hier ein schönes Fleckchen von Gott geschaffen wurde und, wie im Lied besungen, Gott unsere „Füße [hier] auf weiten Raum“ stellte. Im Weinberg treffen sich auf ganz besonderer Weise Gottes Schöpfung und menschlicher Kultivierung dieses Gottes Geschenkes. Mit harter Arbeit, Pflege, Fleiß, Können und Hoffnung wird ein guter Tropfen Wein geschaffen. Auch der Bibeltext aus dem Buch Kohelet (Prediger) machte nochmal darauf aufmerksam, dass Gottes Geschenke mit Freude und Genuss anzunehmen seien: „Genieße den Tag mit den Menschen die du liebst, solange du lebst.“ (Kohelet 9, 9)&nbsp;</p><p>Der Weinanbau und Weingenuss mag als Beispiel dafür gelten, dass es Balance geben muss für Arbeit und die Auszeit von ihr. Was hilft die harte Arbeit an deinem guten Tropfen, wenn ihn keiner genießen kann. „Darum iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei!“ (Kohelet 9,7). So mag ein gutes Glas Wein uns die Auszeiten vom Alltag schenken. Auch im Vater unser wurden wir daran erinnert, dass unsere Bitte um das „tägliche Brot“ mehr ist als die Bitte körperlich satt zu werden, sondern immer auch die geistigen Bedürfnisse einschließt, die nur Gott stillen kann. Daran, dass man Gott die Chance einräumen muss, die Sehnsucht nach ihm zu stillen zu können, erinnerte der Impulstext mit einem Augenzwinkern am Ende. Dieser erzählte von einem Mann, der so mit der Gottessuche beschäftigt war, dass er keine (Aus-)Zeit fand sich von Gott finden zu lassen.</p><p>Vor dem Segen bedankte sich die Gemeindeassistentin bei allen Anwesenden für die gemeinsame Feier der Andacht, bei unseren Musikern Jochen Bohlender und Petra Englert für ihre wunderbare Begleitung und beim Gemeindeteam für die tolle Organisation.</p><p>Den Abschiedssegen erhielten wir von Pater Richard, der die Gedanken der Auszeit nochmal mit der Tageslesung verband. Mit diesen Impulsen im Kopf stimmten wir in das Abschlusslied: „Froh sein lässt meine Seele den Herrn“ ein. Und gingen dann, ganz im Sinne des Bibeltextes, zum gemütlichen Teil über. So fand der Abend seinen Ausklang bei einem guten Schoppen Wein - vielen Dank an Simone Weinfurter - und geselligem Miteinander. Wir freuen uns aufs nächste Jahr und die nächste „Auszeit im Weinberg“ und laden alle schon mal herzliche dazu ein.</p><p><em>P. Hitziger-Rubio / Gem.Ass. V. Deuchert</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66769</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 11:36:21 +0200</pubDate><title>&quot;Glaubensnetz&quot; Firmung</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/glaubensnetz-firmung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte sagen, nun wir haben es geschafft! Unser Firmkurs ist wirklich das Netz,&nbsp;dass unsere Jugendlichen trägt und in das sie sich gerne hineintragen lassen…..</p><p>Seit Oktober waren wir mit über 100 Firmlingen unseres gesamten Pastoralen Raumes&nbsp;wieder unterwegs im Glaubensnetz. Sie knüpften die Fäden ihrer ganz eigenen Interessen&nbsp;und an den Knotenpunkten, wie Gottesdiensten, Reflexionsgesprächen und Firmling-Pate-Treffen&nbsp;begegneten wir uns in den größeren Gemeinschaften der Pfarreiengemeinschaften wieder.</p><ul><li><strong>Steh zu deinem Glauben!</strong><br />Gesprächsabend „Glaube und Zweifel – Film und Pizza“, Lust auf Kunst - dem Glauben anders auf die Spur kommen, Dem Geist auf der Spur - Geocaching, Kloster wie geht das heute?...</li><li><strong>Tu etwas Gutes!</strong><br />Junge Leute und die Bücher! - Kennenlernen der Bücherei, Eine-Welt-Laden, Sternsingeraktion, Leben im Sterben - Hospizarbeit im Landkreis...</li><li><strong>Feiere deinen Gott!</strong><br />Aussendung des Friedenslichts, Tauferneuerung mit dem Paten, Jugend- und Familienkreuzweg, Kinderkirche kennenlernen, Johannesfeuer Gottesdienst...</li><li><strong>Gemeinschaft tut gut</strong><br />Pilgern auf dem Jakobsweg, Vernetzt - Wochenende im Jugendhaus St.Kilian, Würzburg die Bischofsstadt kennenlernen, Teamwork und Vertrauen - Klettern im LSH Hobbach, Andere Religionen - unsere Wurzeln in Aschaffenburg - das Judentum, Bibelhaus Frankfurt kennenlernen...</li></ul><p>Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr unsere Firmfeiern am 15. Juli mit Bischof Franz Jung feiern konnten.&nbsp;Wir freuen uns alle sehr mit unseren Firmlingen, ihren PatInnen und ihren Familien und&nbsp;wünschen unseren Jugendlichen für die Zukunft&nbsp;viel Stärkung und Segen im Heiligen Geist!</p><p><em>Für das Firmteam des Pastoralen Raumes<br />Claudia Kloos – Gemeindereferentin -</em></p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Maria im Grund</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66719</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 19:37:19 +0200</pubDate><title>Segensfeier für Paare im Pastoralen Raum Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/segensfeier-fuer-paare-im-pastoralen-raum-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juli waren alle Paare aus dem Pastoralen Raum in die Christkönigkirche in Elsenfeld eingeladen, die in diesem Jahr ein Ehejubiläum feiern, aber auch alle Paare, die das Bedürfnis verspürten, ihre Beziehung unter den Segen Gottes stellen zu wollen.</p><p>Die Jubelpaare folgten der persönlichen Einladung in großer Zahl und so freuten sich Pfarrer Markus Lang und Gemeindereferentin Claudia Kloos darüber, rund 50 Paare begrüßen zu dürfen.</p><p>Nach einleitenden Worten und einer Schritlesung wandte GemRef Claudia Kloos sich in sehr persönlichen Worten an die Paare. Der Regenbogen mit all seinen Farben inspirierte sie zu ihrer Ansprache. Zu jeder Farbe, für die ein Tuch auf die Altarstufen gelegt wurde, lud Pfarrer Lang zu nachdenklichen Impulsgedanken und Claudia Kloos dann zu verschiedenen Aktionen ein:</p><p>Rot z.B. ist die Farbe der Liebe, der Leidenschaft - zu unserem Partner, unserer Partnerin, aber auch zu Gott. Die Paare wurden eingeladen, sich gegenseitig wertschätzende und anerkennende Wort zu sagen. Grün steht für Wachstum - an dieser Stelle durften sich die Paare Samentütchen als Erinnerung mitnehmen, um zu Hause den Samen einpflanzen zu können. Bei der Farbe Dunkelblau wurden Glasschälchen mit Weihwasser herum gereicht, damit sich die Paare gegenseitig segnen konnten und als ein violettes Tuch auf die Stufen gelegt wurde, durften alle Anwesenden Weihrauch ins Weihrauchfass legen, um alle Bitten und Gebete mit dem Rauch aufsteigen zu lassen zu Gott. Als die Fürbitten gesprochen waren, segneten Pfarrer Lang und GemRef Kloos die feiernde Gemeinde. Ein mehr als berührender Gottesdienst klingt sicher in allen, die ihn erleben durften noch lange nach. Anschließend lud das Gemeindeteam von Elsenfeld zu einem kleinen Umtrunk auf dem Vorplatz der Kirche ein. Dieser Einladung folgten die Paare gerne und stießen bei einem Glas Sekt auf weitere gemeinsame Jahre an.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66718</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 19:30:32 +0200</pubDate><title>50. Jahre Stamm Germania Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/50-jahre-stamm-germania-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Juniwochenende war es endlich soweit!&nbsp;Der Stamm der PfadfinderInnen von Elsenfeld&nbsp;durfte bei wunderbarem Wetter sein 50. Jubiläum&nbsp;feiern. Viele Menschen waren gekommen, es wurde&nbsp;viel gelacht, gefeiert, gut gegessen und getrunken&nbsp;bei toller Musik vieler Akteure, die das Fest&nbsp;abrundeten.&nbsp;Für über 50. Jahre durften Joachim Oberle und&nbsp;Burkhard Oberle geehrt werden.</p><p>Auf die weiteren Jahre in Freundschaft,&nbsp;die zusammenhält, so verändern wir die Welt....</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66655</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:08:48 +0200</pubDate><title>Spielplatzgottesdienst in der Pfarrei St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/spielplatzgottesdienst-in-der-pfarrei-st-pius-rueck-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 6. Juli 2025 waren Groß und Klein zu einem besonderen Gottesdienst unter freiem Himmel eingeladen. Dieser fand zu dem Thema „Unterwegs mit Sicherheitsnetz“ auf dem Spielplatz in Schippach statt.&nbsp;Gemeindeassistentin Verena Deuchert und Frank Zöller vom Kindergottesdienstteam hatten ihn vorbereitet. Musikalisch mitgestaltet wurde er von der Gruppe TERIKTO aus Amorbach, die uns auch schon in den Vorjahren begeisterte. Man konnte alles was rollt, ob schnell oder langsam, mitbringen und segnen lassen.</p><p>Mit dem Lied „Eingeladen zum Fest des Glauben“ begann unser Gottesdienst an diesem ganz anderen Ort. Nach diesem schwungvollen Einstieg in unser Fest des Glaubens hörten wir das Evangelium. Es drehte sich um Jesus, der auf dem See Genezareth mit seinen Jüngern in einen Sturm kam. Die Kinder halfen, den Sturm spür- und hörbar zu machen und überlegten, wie es ihnen wohl in einem schaukelnden Boot ginge, das dem Sturm ausgesetzt ist. Mit den Jüngern konnte man gut mitfühlen, die sich ängstigten und Jesus wachrüttelten. Jesus beruhigte bekanntlich den Sturm. In der Ansprach hatten Große, wie Kleine Zeit, sich zu überlegen, wer ihnen in den Stürmen des Lebens zur Seite steht.</p><p>Mama, Papa, Großeltern, Tanten… Wenn man sich in blöden Momenten gut aufgehoben fühlt, da ist auch Gott mit uns, da begleitet uns Jesus. Mit vielen guten Menschen entsteht ein Netz der Gemeinschaft, getragen von Gott. In dieses Netz dürfen wir unsere Bitten legen und genau das taten die Jüngsten. Auf Fischen fanden die Fürbitten Platz und wurden an das Netz gehängt, welches uns in der Kirche &quot;St. Pius&quot; an diesen Gottesdienst erinnert. (Wer möchte, darf die Bitten gerne mit eignen Gedanken erweitern und mit Klammern am Netz befestigen.) Zum „Vater unser“ versammelten sich die Kinder um den Altar und versorgten anschließend alle Gottesdienstbesucher mit Brot bei der Agapefeier.</p><p>Vor dem Segen bedankte sich die Gemeindeassistentin bei der musikalischen Begleitung, sowie für´s Zusammensein und die Gemeinschaft miteinander vor Gott, aber auch für (S)eine schützende Wolkendecke, die die Zeit unter freiem Himmel sehr angenehm machte. Der Gottesdienst endete mit der Fahrzeugsegnung und der Bitte um Segen, auch für alle, die mit den rollenden Gefährten unterwegs sind. Nach dem Abschlusslied: „Jesus berühre mich“ fand unter den Anwesenden ein reger Gesprächsaustausch statt. Vielen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben, diesen besonderen Gottesdienst an einem ungewöhnlichen Ort zu feiern.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66653</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:05:01 +0200</pubDate><title>Patroziniumsfeier der St.-Johannes-Kirche in Rück</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patroziniumsfeier-der-st-johannes-kirche-in-rueck/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Samstag, den 21. Juni 2025, feierten wir in unserer Pfarrei ein weiteres Patrozinium in der St.-Johannes-Kirche in Rück. Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki sagte zu Beginn, dass heute ein Festtag der Gemeinde ist, verbunden mit der Freude, hier und heute in der Kirche den Festgottesdienst zu halten.&nbsp;Die Kirche wurde im Jahr 1750 von Johann Martin Schmidt im Rokokostil erbaut und das Altarbild sowie das Deckengemälde stammt von Johann Conrad Bechthold. Als Eröffnungslied sangen wir aus vollem Herzen das Johanneslied. Der Festgottesdienst wurde von der Singgruppe „Horizont“ musikalisch mitgestaltet.&nbsp;Im Evangelium hörten wir von der Geburt Johannes, die wir am 24. Juni begehen. Diese Szene stellt der linke Teil unseres Altarbildes dar. Im mittleren Teil sieht man die Taufe Jesu am Jordan und auf dem rechten Teil ist die Übergabe des Kopfes des hl. Johannes zu sehen.&nbsp;In der Predigt ging Pfarrer Skolucki auf die Namensgebung und das Leben des hl. Johannes und das Altarbild ein. Johannes hat in seinem Leben immer das Zeugnis seines Glaubens abgelegt, Seine Aufgabe war es auf Jesus hinzuweisen. Er war der Zeigefinger Gottes. Bei der Taufe sagte er: „Seht das Lamm Gottes“ und zeigte auf Jesus hin. Paralell dazu wies Pfarrer Skolucki auf den Zeigefinger der „Momme“-Statue auf dem Dorfplatz hin, als ein Symbol unserer Zeit und ein Symbol der Gemeinschaft, den Dorfladen, den Dorf- und Kirchplatz, der zur Gemeinschaft und Freude einlädt. Das ist gelebte Gemeinschaft, genau wie in unserer Kirche. Der Glaube bleibt im Ort, durch Engagement, Begegnungen, Gemeinschaft, Verantwortung und der Lebensfreude. Johannes hat Zeugnis für Jesus abgelegt, er hat das Licht bezeugt und hat uns das Vermächtnis hinterlassen, dass auch wir Licht sein und durch Wort und Tat Zeugnis für Jesus und unseren Glauben ablegen sollen. Am Ende des Gottesdienstes erhielten wir den Patroziniumssegen und sangen das Schlusslied „Großer Gott wir loben dich“.</p><p>Im Anschluss daran lud der Freundeskreis „Momme“ e.V. auf dem Kirchplatz zu einem Umtrunk ein. Bei einem Glas Johannischoppen wurden in geselliger Runde viele anregende Gespräche geführt und das Patrozinium gebührend gefeiert.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66652</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:02:39 +0200</pubDate><title>Patroziniumsfeier der St.-Antonius-Kirche in Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patroziniumsfeier-der-st-antonius-kirche-in-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In unserer kleinen Dorfkirche in Schippach feierten wir deren Patron, den heiligen Antonius. Mit dem Antoniuslied begannen wir unseren Festgottesdienst und stellten dabei den Heiligen in den Mittelpunkt. Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki erklärte in seiner Predigt, dass der heilige Antonius einer der populärsten Heiligen ist und in Italien auch einfach „il santo“ genannt wird.</p><p>Dargestellt wird er oft mit dem Jesuskind, der Lilie und mit der Heiligen Schrift, wie auch auf dem Altarbild. Der heilige Antonius ist der Schutzpatron der Reisenden, der Sozialarbeiter, der Suchenden. Er setzte sich für die Armen, Schwachen und Unterdrückten ein und kämpfte für deren Verbesserung der Lebensbedingungen. Er war ein Lehrer des Evangeliums, eine lebendige Schatztruhe der Heiligen Schrift. Er bezeugte Gottes Gegenwart und lebte in seinen Worten. Auf seinen Reisen war er ein Bekehrer der Menschen. In seinen Predigten bediente er sich anschaulichen Bildern und brachte so die Glaubensinhalte und Bibelstellen den Menschen nahe. Er hinterließ viele Schriften, in denen er sich mit den Sermones (Predigten) und seine Gedanken dazu auseinandersetzte. Antonius wurde vom Papst Pius XII im Jahr 1946 zum Kirchenlehrer erhoben.</p><p>Bei uns wird er viel angerufen um verlorene Dinge wiederzufinden. Pfarrer Skolucki meinte, dass bei dem Bau der Kirche unsere Vorfahren ihr Herz geöffnet haben um Gottes Gegenwart erfahrbar zu machen. Dann schlug er den Bogen zu Barbara Weigand, die ja auch ein lebendiges Glaubensbekenntnis ablegte. Er legte uns nahe, dass auch wir uns für Gottes Wort öffnen sollen und beim Lesen der Bibel dieses auch fühlen sollen. Nach dem feierlichen Schlusssegen und dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“ trafen wir uns neben der Kirche zu einem Gläschen Sekt und ließen bei anregenden Gesprächen und einem schönen Miteinander den Abend ausklingen. Vielen Dank auch an die Organistin Christina Breunig aus Mönchberg.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66650</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:48:22 +0200</pubDate><title>Fronleichnam 2025 in der Pfarrei St. Pius Rück-Schippach</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fronleichnam-2025-in-der-pfarrei-st-pius-rueck-schippach/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Rück-Schippach wird die Tradition der Fronleichnamsprozession noch aufrecht gehalten. Begonnen wurde das Hochfest am Fronleichnamstag mit einer Wortgottesfeier, bei der sich unsere Gemeindereferentin Claudia Kloos in der Begrüßung bei allen bedankte, die heute gekommen sind, um das Geheimnis der Eucharistie zu feiern und bei allen, die an der Prozession beteiligt sind.</p><p>In der Predigt sagte sie, dass das Geheimnis des Glaubens schwer zu fassen ist. Es ist unglaublich, dass Gottes Sohn uns geschenkt wurde, um uns mit seinem Heil zu stärken und zu begleiten. Durch sein Leben bei uns schenkte er uns Freude am ewigen Leben. Dann stellte sie Fragen: Wie viele Feste haben wir schon mitgefeiert, die uns Fragen nennen, die vorausgehen? Die Frage: Wo ist der Raum in dem ich Jesus Platz gebe? Wo bin ich Jesus ganz nah? Was berührt uns, was teilen wir miteinander, wo begegnen wir Christus, wo teilen wir das Leben mit ihm? Wo finden wir den Raum? Manchmal sind wir hier in der Kirche, manchmal auch ganz wo anders, z. B: im Weltall oder in der Familie. Überall halten wir Ausschau nach dem Raum wo wir Jesus begegnen können.</p><p>Fronleichnam ist das Fest, dass den Glauben an die Gegenwart Jesu in der Eucharistie feiert und den Gläubigen die Möglichkeit gibt, dies in Gemeinschaft zu erleben und es zu bezeugen. Fronleichnam ist ein Fest der Gemeinschaft der Gläubigen und der Gegenwart Jesu im Sakrament der Eucharistie; ein Fest, dass Jesu bei uns ist, aber auch in Erinnerung an Jesus, der mit seinen Jüngern das Brot und den Wein teilte. Im Brot (Hostie) zeigt sich uns Jesus, die Fülle des Lebens. Im Tabernakel zeigt sich Gott, er wohnt bei uns. In der Prozession geht Gott mit uns. Er ist unser Leben. Die Wirklichkeit des Heiligen Geistes begleite uns.</p><p>Nach dem Gottesdienst gingen wir hinaus um Christus auf der Straße zu begegnen, mit dem Tragehimmel über der Monstranz, die uns Jesus in der geweihten Hostie zeigt. Die Prozession ist ein Glaubensbekenntnis und eine Tradition in unserem Ort. Unser Weg führte uns singend und betend durch die fahnengeschmückten Straßen, mit kleinen blumengeschmückten Altären an vielen Häusern. An den vier Hauptaltären waren schöne Blütenteppiche gelegt. Hier machten wir Halt und hörten Texte aus der Liturgie, die abwechselnd von Gemeindereferentin Claudia Kloos und Lektor Josef Weiskopf vorgetragen wurden und bekamen den eucharistischen Segen. Die Prozession wurde musikalisch begleitet vom Musikverein „Regina“, unserer Vorbeterin Uschi Alay, den Ministranten, den Blumenkindern, Fahnen-, Lautsprecher- und Himmelträgern, den Kerzenträgerinnen, allen Gläubigen und Vereinsabordnungen. Die Feuerwehr begleitete die Monstranz und sicherte den Prozessionsverlauf.</p><p>Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, dass das Fronleichnamsfest auch dieses Jahr wieder feierlich begangen werden konnte. Ein ganz dickes Danke an die Feuerwehr, die die anschließende Bewirtung, im Namen unseres Bürgermeisters, übernahm.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66164</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 12:03:21 +0200</pubDate><title>Fronleichnam in Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fronleichnam-in-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei herrlichem Sommerwetter konnte in Elsenfeld nach dem Festgottesdienst in der Christkönigskirche die traditionelle Fronleichnamsprozession stattfinden. Der Prozessionsweg war von den Anwohnern mit christlichen Motiven geschmückt und an den beiden ersten Altären waren farbenprächtige Blumenteppiche ausgelegt.</p><p>Herzlichen DANK allen Mitwirkenden für das Gelingen des Festtages!</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65802</guid><pubDate>Sat, 31 May 2025 11:06:50 +0200</pubDate><title>Kleiderkiste offen für alle</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kleiderkiste-offen-fuer-alle/</link><description>In unserter Kleiderkiste in Sulzbach finden Sie eine große Auswahl an gut erhaltener Second-Hand-Kleidung. </description><content:encoded><![CDATA[<div id="gmail-magicdomid4602" class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"></div><div id="gmail-magicdomid4686" class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-aemz68zz78zz70zz90ziz70zuz80zz122zz70zaz88zx" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px">Für die Kleidungsstücke erheben wir lediglich eine kleine Schutzgebühr – über zusätzliche Spenden freuen wir uns sehr. Gut zu wissen: 100 % der Einnahmen und Spenden fließen direkt in soziale Projekte – hier vor Ort in Sulzbach und ebenso in unsere Partnerprojekte in Córdoba (Argentinien). </span></span></div><div class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-aemz68zz78zz70zz90ziz70zuz80zz122zz70zaz88zx" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><em>Öffnungszeiten: Dienstag</em> &amp; Freitag, jeweils von 14 – 16 Uhr... und auch wie immer während des Stöberbasars am Samstag, 07.06.2025. </span></span></div><div class="gmail-ace-line" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><em><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-aemz68zz78zz70zz90ziz70zuz80zz122zz70zaz88zx" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px">O</span></span></em><span style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><span class="gmail-author-a-aemz68zz78zz70zz90ziz70zuz80zz122zz70zaz88zx" style="box-sizing:border-box;margin:0px;padding:0px"><em>rt: </em>Sulzbach, Rückgebäude, Hintere Dorfstraße 3</span></span></div>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>Weltladen Sulzbach</category><category>Sozialkreis Sulzbach</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65704</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 13:10:51 +0200</pubDate><title>&quot;Pilger der Hoffnung&quot; – Gemeinsamer Gottesdienst des Pastoralen Raumes Elsenfeld</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pilger-der-hoffnung-gemeinsamer-gottesdienst-des-pastoralen-raumes-elsenfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema „Hoffnung“ schickte der Himmel nach wochenlanger Trockenphase am Sonntagmorgen den ersehnten Regen. Erfreulich, dass trotz des ungemütlichen Wetters ca. 180 Gläubige den Weg nach Eichelsbach gefunden hatten. Bereits zum dritten Mal kamen die Pfarreiengemeinschaften des Pastoralen Raumes Elsenfeld, Kleinwallstadt, Sulzbach, Leidersbach zusammen, um einen gemeinsamen &nbsp;Gottesdienst im pastoralen Raum &nbsp;zu feiern.&nbsp;„Weite Räume meinen Füßen“, das inzwischen traditionelle Eingangslied, &nbsp;war buchstäblich zum Greifen, bot doch der Grillplatz in Eichelsbach einen genialen Weitblick.</p><p>In das Thema „Pilger der Hoffnung“ führte das Gottesdienstteam &nbsp;mit der Erläuterung des Logos zum Heiligen Jahr ein: vier farbige Figuren, die symbolisch für die Vielfalt der Menschen in den Ländern unserer Welt, aber auch in unseren Gemeinschaften vor Ort stehen, umfangen sich gegenseitig. Sie betonen Geschwisterlichkeit und Solidariät. Die vordere Figur umfängt das Kreuz, das sich den Figuren zuneigt und sich nach unten in einen Anker verlängert - ein Zeichen, dass der Glaube in den Stürmen unseres Lebens ein Hoffnungsanker ist.</p><p>Pastoralreferent Holger Oberle-Wiesli führte in seiner Predigt den Gedanken aus, dass unsere Pfarrgemeinden „Pilgerhospize“ sein können, ein Ort, der die Menschen freundlich empfängt, sie zur Ruhe kommen lässt, Wunden versorgt und Kräfte zurückgibt. Wenn wir selber als „Pilger“ unterwegs sind, ist es hilfreich, gut ausgerüstet zu sein und das Notwendige dabeizuhaben: feste Schuhe mit Profilsohle, Rucksack mit Wasser und Proviant, Regen- und Sonnenschutz, eine Wanderkarte und einen Wanderstock. Übertragen auf unsere Lebenssituationen stellen sich die Fragen, welches genau unser Profil als Christen heute in der Welt ist, womit wir uns wieder aufbauen und stärken können, was uns gegen die Widrigkeiten des Lebens schützt, wer uns Orientierung gibt und woran wir uns letztlich festhalten können.</p><p>In den Liedern, die schwungvoll dargeboten &nbsp;wurden von der Rücker Singgruppe „Horizont“ unter der Leitung von Jochen Bohlender, kam ebenfalls die Hoffnung zum Tragen, dass wir trotz des weltweiten &nbsp;Unfriedens mutig unter Gottes Führung unseren Weg mit Zuversicht und Entschlossenheit weitergehen können. So kam es auch im gemeinsam gesprochenen Schlussgebet zum Ausdruck: „Mach unsere Schritte fest und unseren Glauben stark“.</p><p>Punktgenau zum Ende des Gottesdienstes hatte der Regen aufgehört, sodass viele Besucher wie in den Jahren zuvor die Gelegenheiten nutzten, bei Getränken und Kleingebäck miteinander ins Gespräch zu kommen. Und so hatte man an diesem Vormittag die Erfahrung gemacht, dass auch bei widrigen Umständen positive Eindrücke bleiben: man war unter dem Hallendach zusammengerückt, hatte dem leisen Trommeln des Regens auf dem Dach lauschen können - ein Gottesdienst fast mit Lagerromantik.&nbsp;</p><p><em>Gabi Scherpf</em></p>

]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Maria im Grund</category><category>PG St. Christophorus Sulzbach am Main</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65710</guid><pubDate>Sun, 25 May 2025 15:24:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht mit Seniorennachmittag in Rück</title><link>https://elsenfeld.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maiandacht-mit-seniorennachmittag-in-rueck/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Mai 2025 trafen wir uns zu einer Maiandacht mit dem Thema „Maria breit den Mantel aus“ in der St.-Johannes-Kirche in Rück. Im Mittelgang der Kirche lag ein gestalteter Schutzmantel Mariens und darauf die Begriffe: Schutz, Geborgenheit, Liebe, Zuwendung, Zweifel und Ängste. Überlegungen wurden angestellt: Was sagen die Worte aus? Wie gehören sie zu Maria? Daraus ergaben sich Fragen an Maria: Wer hat alles unter deinem Mantel Platz? Für wen bietest du Schutz unter deinem Mantel? Wen empfehlen wir dir? Wo kannst du mithelfen? Antworten waren: Der Mantel schützt uns, hüllt uns ein und lässt uns die Liebe Mariens spüren. Die Maiandacht wurde mit passenden Texten, Gebeten und Liedern zu allen Fragen und Antworten gestaltet. Danke an Alfred Happel, der uns auf der Orgel begleitete. Nachdem wir Maria um ihren Schutz und Hilfe gebeten hatten, gingen die Kirchenbesucher zum Seniorennachmittag in‘s alte Rathaus Rück. Hier warteten liebevoll geschmückte Tische, an denen es leckeren Kuchen und Kaffee gab . Dazwischen hörten wir Gedichte, Geschichten und Rätsel, alles rund um den Mai. Selbstverständlich kam auch das „Gebabbel“ nicht zu kurz, und so konnten wir alle, nach einem schönen Nachmittag, nach Hause gehen. Vielen Dank an die Kuchenbäcker und das Seniorenteam.</p><p><em>Petra Hitziger-Rubio</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Elsenfeld (nicht löschen!)</category><category>PG Christus Salvator Elsenfeld</category></item></channel></rss>